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Strychnos nux vomica
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Strychnos nux vomica GEWÖHNLICHE BRECHNUSS (4 samen)

0129

KULIPU samen

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Beschreibung

Der Brechnussbaum, auch bekannt als kulipu oder lateinisch Strychnos nux-vomica, ist ein schnellwachsender Baum aus der Familie der Loganiengewächse (Loganiaceae). Er stammt ursprünglich aus Asien und Afrika. Diese Art erreicht in der Regel eine Höhe von 4 bis 6 Metern.

Sein Laub ist dicht und immergrün. Die Blätter sind oval, dick und glänzend, in einem tiefen Dunkelgrün mit dezenten Blattnerven; sie stehen sich meist gegenüber.

Die Blüten sind klein, röhrenförmig und cremeweiß. Sie erscheinen in Büscheln in den Blattachseln.

Die Früchte sind kugelige Beeren, die bei Reife orangefarben werden. Ihre Größe ist vergleichbar mit der einer Walnuss oder eines kleinen Apfels. Die Oberfläche der Frucht ist glatt, und im Inneren befindet sich ein Fruchtfleisch, das die Samen umgibt.

Die Samen von Strychnos nux-vomica sind flach, glänzend, fein behaart und etwa so groß wie eine Münze.

- Eigenschaften:

Pflanzen der Geschichte: Der Brechnussbaum, eine Rarität der asiatischen Ethnobotanik

Der Brechnussbaum ist ein immergrüner Baum, der in den tropischen Regionen Südostasiens beheimatet ist und besonders für seinen majestätischen Wuchs und seine großen orangefarbenen Früchte bekannt ist.
Historisch in alten Kräuterverzeichnissen Asiens und Europas dokumentiert, ist diese außergewöhnliche Pflanze heute ein von Ethnobotanik-Enthusiasten stark gesuchtes Sammlerstück geschätzt für ihr rein historisches Interesse, ihren einzigartigen Platz im globalen Gartenbauerbe und die Erhaltung der Biodiversität.

Alte Traditionen und Sammlungsrituale

Im Herzen der Kulturgeschichte verschiedener tropischer Regionen nehmen die Samen dieser Sorte einen gut dokumentierten Platz in Reiseberichten und Studien der Heiligen Botanik ein.
Traditionell bei kodifizierten Zeremonien oder ethnischen Ritualen verwendet, veranschaulichen diese Sammlersamen die komplexe und urtümliche Beziehung, die traditionelle Zivilisationen zu charaktervollen Pflanzen pflegen.

Eine strenge botanische Kuriosität für spezialisierte Räume

Der Erwerb dieser reproduzierbaren Samen bei Ethnoplants erfolgt ausschließlich zum Zweck des Studiums, der landschaftlichen Beobachtung oder der Erhaltung seltener Exemplare in Gewächshäusern oder privaten botanischen Gärten. Aufgrund der besonders starken und robusten Natur dieser Pflanze sind ihre Samen und Gewebe ausschließlich für Zier und Studienzwecke bestimmt.
Aus gärtnerischem gesunden Menschenverstand heraus ist dieses Sammlerexemplar mit Vorsicht zu handhaben und an einem sicheren Ort, streng außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren, aufzubewahren.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die ideale Zeit für die Aussaat der Brechnuss ist im Juni.
  • Lassen Sie die Samen vor der Aussaat 12 Stunden lang in lauwarmem Wasser einweichen.
  • Bereiten Sie Töpfe mit feinem Torf vor. Legen Sie die Samen flach etwa 1 cm tief in die Erde.
  • Platzieren Sie die Töpfe für 3 Tage an einem sehr heißen Ort bei ca. 40 °C. Danach sollte die Temperatur konstant zwischen 25 und 30 °C liegen.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 3 bis 5 Wochen nach der Aussaat.

- Bodenbeschaffenheit / Substrat:

Strychnos bevorzugt tiefgründige, gut durchlässige Böden, die reich an organischer Substanz sind. Ein leicht saures bis neutrales Substrat ist ideal. Die Pflanze verträgt eine gewisse Feuchtigkeit, meidet jedoch staunasse Böden.

- Standort / Lichtbedarf:

Dieses Gewächs benötigt einen Standort in voller Sonne für eine optimale Entwicklung. Mindestens 4 bis 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag fördern das Wachstum und die Blüte.

- Temperaturen / Winterhärte:

Dieser exotische Baum ist sehr kälteempfindlich. Er bevorzugt warmes Klima mit Temperaturen zwischen 20 °C und 35 °C. Er ist nicht winterhart und verträgt keinen Frost.

- Bewässerung:

Der Baum benötigt regelmäßige Wassergaben, wobei der Boden leicht feucht gehalten werden sollte, ohne ihn zu ertränken. Während der aktiven Wachstumsphase ist das Gießen häufiger erforderlich.

- Vermehrung:

Die Vermehrung erfolgt primär durch Aussaat. Eine Vermehrung durch Stecklinge ist ebenfalls möglich, gestaltet sich jedoch wesentlich schwieriger.


Dieser Artikel wurde am 26.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.

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