Artikel-Nr.: 1232
Artikel-Nr.: 0157
Die Zwiebel des Bärlauchs gehört zu einer kleinen, ausdauernden und essbaren krautigen Pflanze aus der Familie der Lauchgewächse (Alliaceae), die man hauptsächlich in kühlen Unterhölzern findet. Sie bringt den gesamten April über eine weiße, nur schwach duftende Blüte hervor.
Die Frucht hat die Form von drei kleinen grünen Kugeln, die bei der Reifung schnell braun werden.
Die sommergrünen (laubabwerfenden) Blätter sind lanzettlich, kräftig grün und messen im Durchschnitt 15 bis 25 Zentimeter in der Länge. Bei Berührung verströmen sie einen starken Knoblauchgeruch.
Die Bärlauchzwiebeln selbst sind schmal, lanzettlich geformt, von weißer Farbe und messen 3 bis 8 Zentimeter in der Länge. Sie sind sehr geschmacksintensiv und kräftig im Aroma.
Das Laub wird in den Monaten April und Mai in Omeletts verzehrt. Sie werden wie gewöhnlicher Knoblauch verwendet, außer dass sie wesentlich schärfer und geschmacksintensiver sind. Man lagert sie entweder für einige Wochen im Kühlschrank oder draußen in einem Topf mit feuchter Erde, ähnlich wie Topinambur.
Heutzutage hat dieses robuste Kraut dank seiner heilenden Eigenschaften wieder an großer Beliebtheit gewonnen.
Nicht ohne ärztlichen Rat verzehren.
Sie wachsen am besten in einer leichten und gut durchlässigen Erde.
Diese Aromapflanze wächst am Waldrand und benötigt daher nicht viel Sonne, um normal zu gedeihen.
Während der Vegetationsperiode benötigen sie viel Wasser, falls die Erde zu trocken ist. Während der restlichen Zeit des Jahres ist der Wasserbedarf sehr gering.
Die Zwiebeln vermehren sich während der Winterzeit ganz natürlich von selbst. Um sie effizient zu vermehren, ist es notwendig, die Zwiebelhorste regelmäßig zu teilen.
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