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Nerium oleander ROSENLORBEER (20 samen)

0059

ROSEN OLEANDER samen

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Beschreibung

Oleander, auch Rosenlorbeer oder lateinisch Nerium oleander genannt, ist ein langsam wachsender, immergrüner Strauch aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). Er erreicht meist eine Höhe von etwa 2 Metern und stammt ursprünglich von den südlichen Ufern des Mittelmeers.

Seine Blätter sind immergrün, lanzettlich geformt, länglich und in der Regel zwischen 4 und 20 cm lang. Sie sind ledrig und glänzend grün, was dem Strauch ein üppiges Aussehen verleiht.

Die Blüte ist besonders spektakulär. Die rosa Blüten, die im Sommer erscheinen, sind trompetenförmig und in endständigen Trugdolden gruppiert. Die Hauptblütezeit liegt zwischen Juli und September. Nach der Bestäubung bildet die Pflanze im Herbst längliche, kapselartige Balgfrüchte. Diese enthalten die Samen.

Die Oleandersamen sind braun, flach und mit einem seidigen Haarschopf versehen. Sie werden leicht durch den Wind verbreitet, was der Pflanze hilft, sich auszubreiten.

- Verwendung:

Zierpflanze: Aufgrund seiner prachtvollen Sommerblüte wird der Oleander häufig als Zierstrauch in Gärten und Parks gepflegt. Seine farbenfrohen Blüten verleihen der Landschaft einen mediterranen Charme.

Aromatherapie: Extrakte der Pflanze können wegen ihrer entspannenden Wirkung verwendet werden.

Warnhinweis: Oleander ist eine der gefährlichsten Pflanzen Europas; alle Pflanzenteile sind hochgiftig.

- Keimung und Aussaat:

  • Die beste Zeit für die Aussaat von Rosenlorbeer ist ab Ende Mai.
  • Die Samen sollten vor der Aussaat stratifiziert (Kältebehandlung) werden.
  • Säen Sie die Samen in eine Schale mit feiner Aussaaterde und bedecken Sie sie nur wenige Millimeter mit Substrat.
  • Wässern Sie vorsichtig mit einer Sprühflasche.
  • Stellen Sie die Saatschale in ein Gewächshaus bei einer warmen und feuchten Temperatur von etwa 35 °C.
  • Die Keimung ist recht langwierig; planen Sie einen Zeitraum von 4 bis 8 Wochen nach der Aussaat ein.

- Bodenart / Substrat:

Das ideale Substrat sollte gut durchlässig sein und idealerweise aus einer Mischung aus Gartenerde, Sand und Perlit oder Kies bestehen. Bei der Topfkultur ist auf eine sehr gute Drainage zu achten, um Staunässe und damit verbundene Wurzelfäule zu vermeiden.

- Standort / Licht:

Der Oleander benötigt viel helles Licht. Ein Standort in der vollen Sonne ist ideal. In Regionen mit extrem starker Sonneneinstrahlung kann ein leichter Schatten während der heißesten Mittagsstunden – besonders für Jungpflanzen – vorteilhaft sein.

- Temperaturen / Winterhärte:

Die Pflanze gedeiht am besten bei warmen Temperaturen zwischen 20 °C und 35 °C. Sie ist hitzetolerant, aber frostempfindlich. Temperaturen unter -5 °C können Blätter und Triebe schädigen. Es ist daher ratsam, die Pflanze zu schützen oder im Winter ins Haus zu holen (USDA-Winterhärtezone 9-11).

- Bewässerung:

Im Allgemeinen muss gegossen werden, sobald die Bodenoberfläche abzutrocknen beginnt. Im Sommer ist die Bewässerung aufgrund der Hitze häufiger notwendig. Im Winter sollte die Wassergabe stark reduziert werden, da die Pflanze eine Ruhephase einlegt.

- Vermehrung:

Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Stecklinge, die im Frühjahr oder Sommer geschnitten werden. Diese werden in gut durchlässige Erde gesteckt, wo sie Wurzeln bilden. Die Pflanze kann jedoch auch durch Samen vermehrt werden.

- Krankheiten / Schädlinge:

Der Strauch ist gelegentlich anfällig für Echten Mehltau und Wurzelfäule, oft verursacht durch zu hohe Feuchtigkeit. Zu den häufigen Schädlingen gehören Schildläuse und Blattläuse, die den Pflanzensaft saugen.

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