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Mandragora autumnalis ALRAUNE (pflanze)

1117

ALRAUNE, 5 - 15 cm hoch

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Beschreibung

Die Alraune, im Mittelalter auch Mandragora genannt, ist eine kleine Pflanze mit Pfahlwurzel, die hauptsächlich an der Mittelmeerküste wächst.
Sie wird 30 cm hoch und hat einen Durchmesser von 60 cm. Es handelt sich um eine mythische, ausdauernde Pflanze mit langsamem Wachstum.
Die Pflanze wächst sehr flach am Boden, ohne jemals einen echten Stängel zu bilden, was ihr das Aussehen eines großen Wildsalats verleiht. Ihre Blätter breiten sich sternförmig um das Zentrum aus und bilden einen dichten Pflanzenteppich, der den Boden vor Verdunstung schützt. Dieser sehr niedrige Wuchs ist eine natürliche Anpassung, um dem Wind zu widerstehen und die morgendliche Feuchtigkeit aufzunehmen.

Wichtig zu wissen: Sie begibt sich von Mitte März/Anfang April bis September in die Vegetationsruhe. Es ist daher völlig normal, dass ihre Blätter im Frühjahr gelb werden und abfallen. Ihr Lebenszyklus verläuft entgegengesetzt zu dem gewöhnlicher Pflanzen; sie ist ein absolut rätselhaftes Gewächs.

Das Laub erkennt man an seiner unregelmäßigen, höckerigen Oberfläche, die ein wenig an Krötenhaut oder die Struktur eines Schwammes erinnert. Bei Berührung sind die Blätter dick und verströmen einen starken, recht eigentümlichen Geruch, der Gartenanfänger überraschen kann.

Im Herzen der Rosette erscheinen ab Oktober kleine violette, glockenförmige Blüten, die direkt auf dem Boden zu sitzen scheinen. Nach dem Verblühen machen sie fleischigen Kugeln Platz, die bei der Reife gelb werden. Eine Pflanze kann etwa zehn Früchte pro Jahr hervorbringen. Die Früchte haben die Größe einer Cherrytomate und verströmen einen Apfelduft.

Unter der Erde verbirgt sich eine monumentale braune Wurzel, die oft gespalten ist und Formen annehmen kann, die an einen menschlichen Körper mit Armen und Beinen erinnern. Dieser Nahrungsvorrat ermöglicht es der Alraune, den ganzen Sommer über zu schlafen, wenn es zu heiß ist, und wieder auszutreiben, sobald der Regen zurückkehrt.

- Eigenschaften:

Geschichtsträchtig und voller Mythologie ist die Alraune DIE perfekte Pflanze für Liebhaber seltener Gewächse. Sie ist eine der kuriosesten Pflanzen des Mittelalters und der Antike, umrankt von Erzählungen und Legenden.

Hochgradig giftig, besitzt diese seltene esoterische Varietät sehr viele Alkaloide, die ihr mydriatische und nootropische Eigenschaften verleihen. Sie wird sehr oft mit Magie in Verbindung gebracht; historisch wurde sie wegen ihrer schmerzlindernden und beruhigenden Wirkung verwendet.

Heute dient sie als Zierpflanze und zieht Sammler ungewöhnlicher, mystischer Pflanzen an.

Auf keinen Fall verzehren. Hochgiftige Pflanze. Nur für die Sammlung magischer und esoterischer Pflanzen kultivieren.

- Pflanzung und Pflege:

  • Pflanzen Sie die Alraune in einen 5-Liter-Topf, knapp über dem Wurzelhals.
  • Verwenden Sie ein nährstoffreiches und vor allem sehr gut durchlässiges Substrat.
  • Bei der Pflanzung gut wässern, dann die Erde an der Oberfläche zwischen zwei Wassergaben abtrocknen lassen.
  • Stellen Sie die Pflanze an einen sehr hellen Ort.
  • Es ist auch möglich, die Alraune direkt an einem sonnigen Platz ins Freiland zu pflanzen.

- Qualität des Substrats:

Es ist wichtig, ihr einen sehr tiefgründigen und sandigen Boden zu bieten, damit die Wurzel beim Wachstum auf keinen Widerstand stößt. Ein humusreicher Boden ohne Staunässe garantiert die langfristige Gesundheit der zentralen Pfahlwurzel.

- Lichtintensität:

Diese Art schätzt viel Licht, sollte aber vor den brennendsten Sonnenstrahlen geschützt werden, die ihre Blätter welken lassen könnten. Ein freier Standort fördert eine effiziente Photosynthese, um ihre imposanten unterirdischen Reserven zu nähren.

- Klima und Kälte:

Obwohl sie an mediterrane Winter gewöhnt ist, verträgt sie moderate Temperaturstürze bis ca. -7°C, sofern der Boden relativ trocken bleibt. Ihr Überleben hängt von ihrer Fähigkeit ab, sich tief in die Erde zurückzuziehen, um thermischen Schwankungen an der Oberfläche zu entgehen.

- Hydratation und Drainage:

Die Bewässerung muss während der Vegetationsmonate im Frühjahr und Herbst gezielt erfolgen, um eine konstante Frische zu erhalten, ohne den Boden zu durchnässen. Es ist entscheidend, jegliches Gießen einzustellen, sobald das Laub gelb wird, um ihren Ruhezyklus zu respektieren.

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