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Acer palmatum atropurpureum ROTER FÄCHERAHORN (10 samen)

0136

JAPANISCHE AHORN samen

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Beschreibung

Der Japanische Ahorn, roter fächerahorn auch Momiji genannt, ist ein Baum aus der Familie der Ahorngewächse (Aceraceae). Diese asiatische Sorte zeichnet sich durch ihren ausladenden Wuchs und eine Höhe von 3 bis 8 Metern aus. Er wächst langsam, besitzt aber eine lange Lebenserwartung von mehreren Jahrzehnten.

Er blüht im Frühjahr, von April bis Mai, und bringt rötliche bis purpurne Blüten hervor, die keinen besonderen Duft verströmen.

Die Samen des Japanischen Ahorns stammen vom Acer palmatum atropurpureum. Sie sind etwa 5 Millimeter lang, oval geformt und haben eine glatte, leicht glänzende Textur. Diese kleinen „Hubschrauber“ sind dunkel- bis hellbraun und werden ab Oktober geerntet.

Seine Früchte sind Samaras (Flügelfrüchte) mit einer durchschnittlichen Länge von 2 Zentimetern. Sie sind dunkelbraun und werden auch Hubschraubersamen genannt, da sie sich vom Wind wegtragen lassen und dabei trudeln, um sich in entfernteren Gebieten zu vermehren.

Der Baum besitzt leuchtend rotes, fein geschlitztes und eher kleines Laub, das im zeitigen Frühjahr austreibt. Ab November fallen die Blätter ab und bilden einen prächtigen Pflanzenteppich.

- Eigenschaften:

Der Japanische Ahorn wird vor allem wegen seiner außergewöhnlichen ornamentalen Qualitäten in Gärten und Grünanlagen geschätzt. Dank seines eleganten Wuchses und der Vielfalt seines Laubs, das im Laufe der Jahreszeiten seine Farbe wechselt, wird er oft zum Herzstück von Zen-Gärten oder Gärten im zeitgenössischen Stil.

Aufgrund seines wenig invasiven Wurzelsystems und seiner grafischen Silhouette ist dieser Baum ein idealer Kandidat für die Kultivierung im Topf oder Kübel. Diese Verwendung ist besonders beliebt, um Terrassen, Balkone oder schattige Innenhöfe zu verschönern. Er benötigt dann ein gut durchlässiges, saures Substrat und bietet so eine dauerhafte ästhetische Lösung für diejenigen, die keinen Garten mit direktem Bodenanschluss haben.

Schließlich ist der Japanische Ahorn eine emblematische Art in der Kunst des Bonsai. Seine Schnittverträglichkeit, die Feinheit seiner Zweige und die Zartheit seiner geschlitzten Blätter machen ihn zu einem erstklassigen Objekt für Liebhaber dieser jahrhundertealten Disziplin.

- Keimung und Aussaat:

  • Für eine erfolgreiche Aussaat des Japanischen Ahorns wird empfohlen, die Samen ab Januar für 3 Monate in feuchtem Sand zu stratifizieren (Kältereiz), entweder im Freien oder im Kühlschrank.
  • Säen Sie sie in einen großen Topf mit saurem Substrat (Moorbeeterde).
  • Die Samaras (Flügel) sollten nach oben zeigen und etwa 1 Zentimeter tief in der Erde liegen.
  • Drücken Sie das Substrat leicht von Hand fest und befeuchten Sie es mit einer sanften Sprühflasche.
  • Stellen Sie den Topf in ein Gewächshaus bei einer Temperatur zwischen 15 und 25 °C.
  • Die Keimung erfolgt nach einigen Wochen.

- Substrat / Bodenart:

Diese Sorte muss zwingend in ein gut belüftetes Substrat mit saurem pH-Wert gepflanzt werden. Ideal ist die Verwendung von Rhododendron- oder Moorbeeterde.

- Standort / Licht:

Er gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten.

- Temperatur / Winterhärte:

Es ist ein sehr winterharter Baum, der problemlos strenge Winter mit Temperaturen bis zu -15 °C übersteht.

- Bewässerung:

Bei Topfkultur ist regelmäßiges Gießen erforderlich (ca. 2 Mal pro Woche). Im Freiland sollte bei der Pflanzung und während starker Hitzewellen gründlich gegossen werden, da sonst die Blattspitzen austrocknen können.

- Vermehrung:

Die beste Methode bleibt die Aussaat. Eine Vermehrung durch Stecklinge (unter Folie/gespannter Luft) ist gegen Ende des Sommers ebenfalls möglich.

- Schädlinge / Krankheiten:

Bei Zimmerkultur kann er von Schildläusen oder Blattläusen befallen werden. Im Freiland neigt er manchmal zu Echtem Mehltau, einem Pilz, der das Laub weißlich verfärbt.

- Pflege:

Schneiden Sie ihn regelmäßig von Oktober bis Ende Dezember zurück, um die Form zu erhalten. Abgestorbene Äste sollten sofort über einer gesunden Knospe entfernt werden. Um schwache Pflanzen zu stärken, empfiehlt es sich, den Boden mit Pinienborke zu mulchen.

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