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Der Orchideenbaum, Schmetterlings-Bauhinie ist ein kleiner Baum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).
Diese Zierpflanze stammt ursprünglich aus Südchina und Südostasien. Diese exotische, langsam wachsende Art besitzt laubabwerfendes (sommergrünes) Laub.
Er ist eine ausdauernde Pflanze, die eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreichen kann und einen ausladenden, leicht abgerundeten Wuchs besitzt.
Der Orchideenbaum wird so genannt, weil seine Blüten denen einer Orchidee sehr stark ähneln. Sie sind stark duftend, von rosa Farbe und purpurn panaschiert – ein wahres Wunder der Natur.
Die Samen des Orchideenbaums stammen von der Bauhinia purpurea; sie sind rundlich, abgeflacht, hellbraun und messen im Durchschnitt einen Zentimeter im Durchmesser.
Das blaustichig grüne Laub besteht aus dicken, zweilappigen Blättern in Herzform.
Die Früchte sind etwa 20 cm lange und 2 cm breite, abgeflachte Hülsen mit lederartigen Schalen, in denen die Samen liegen.
Der Orchideenbaum: Ein architektonisches und florales Wunder
Die Aussaat der samenfesten und unbehandelten Samen von Ethnoplants ermöglicht es Ihnen, den Bauhinia zum Leben zu erwecken, eine der spektakulärsten Arten der tropischen Flora.
In der Landschaftsgestaltung wird er für seinen eleganten Wuchs und sein einzigartiges, zweilappiges Laub geschätzt, das an Schmetterlingsflügel erinnert. Zudem bietet dieser Baum eine prächtige Blüte, die an Orchideen erinnert.
Indem Sie Ihre eigenen Exemplare keimen lassen, schaffen Sie einen raffinierten Schattenspender und ein Prachtstück für die ästhetische Aufwertung Ihrer Wintergärten oder Ihrer Außenbereiche in mildem Klima.
Ein kulinarischer und handwerklicher Schatz
Dank der Wüchsigkeit der Pflanzen erhalten Sie Zugang zu einer botanischen Ressource mit vielfältigen und nachhaltigen Anwendungen.
Über seinen Zierwert hinaus ist dieser Baum eine Säule der lokalen Gastronomie in Asien, wo seine Blütenknospen als nahrhaftes und schmackhaftes Gemüse zubereitet werden.
Handwerklich wird sein sowohl leichtes als auch robustes Holz traditionell für die Herstellung von Werkzeugen und kleinen Tischlerarbeiten verwendet, was eine perfekte Synergie zwischen Mensch und pflanzlicher Biodiversität veranschaulicht.
Er benötigt einen leicht sauren Boden, der reich an organischer Substanz ist. Das Substrat muss luftig und gut durchlässig sein.
Dieser tropische Strauch benötigt einen Standort in der vollen Sonne, um üppig zu blühen. Er toleriert Halbschatten, allerdings fallen dann die Blütenanzahl und das Wachstum geringer aus.
Die Bauhinie wächst sehr gut bei Temperaturen zwischen 23 und 35 °C. Darunter stellt diese schöne, wenig winterharte Pflanze ihr Wachstum ein. Ihre Frosthärte ist gering; sie verträgt nur sehr leichten Frost. Es wird daher empfohlen, die Pflanze während der Winterperiode ins Haus zu holen. Die USDA-Winterhärtezone ist 9.
Die Pflanze ist wasserbedürftig. Im Topf sollte sie an der Basis zweimal pro Woche gegossen werden, bei einer Freilandkultur reicht zweimal pro Monat.
Stecklinge: Er kann auch durch Stecklinge unter gespannter Luft (Ausschluss von Außenluft) vermehrt werden. Schneiden Sie dazu im August 15 cm lange Zweige, pflanzen Sie diese in einen Topf mit Erde und Sand und lassen Sie sie im Gewächshaus bei 30 °C stehen.
Gelegentlich wird er von Schildläusen und Blattläusen befallen. Das Laub ist manchmal anfällig für Pilzbefall durch Mehltau.
Dieser Artikel wurde am 09.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.
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