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Die Wüstenrose oder lateinisch Adenium obesum genannt, ist eine Sukkulente aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). Es handelt sich um einen ausdauernden Strauch, der ursprünglich aus Ostafrika und Arabien stammt.
Ihre Blüten sind zart und farbenfroh, meist in Nuancen von Rosa bis Rot. Sie sind trichterförmig und haben in der Regel einen Durchmesser zwischen 3 und 5 Zentimetern.
Die Samen von Adenium obesum sind stäbchenförmig, orangefarben und durchschnittlich einen Zentimeter lang.
Die Blätter sind dick und glänzend; sie sondern bei Verletzung einen giftigen Milchsaft (Latex) ab.
Der Miniatur-Baobab des Gärtners
Die Aufzucht der berühmten "Wüstenrose" aus den Samen von Ethnoplants ermöglicht es Ihnen, eine der faszinierendsten Silhouetten der Pflanzenwelt zu bewundern.
Dieser sukkulente Strauch entwickelt einen massiven Caudex eine spektakuläre, verdickte Basis, die Wasser mit bemerkenswerter Effizienz speichert.
Seine einzigartige Wuchsform, die sich hervorragend für die Bonsai-Kunst eignet, bringt eine leuchtende Blüte hervor, die jeden Topf in eine echte lebende Skulptur verwandelt.
Ein Meisterwerk für Liebhaber von Sukkulenten
Die in den halbtrockenen Regionen Afrikas und der Arabischen Halbinsel beheimatete Wüstenrose wird wegen ihrer Trockenresistenz und ihres Aussehens als Miniatur-Baobab besonders geschätzt.
Ihre oft leuchtend rosa oder roten Blüten kontrastieren herrlich mit dem skulpturalen Stamm und dem glänzenden Laub, was sie zu einem Herzstück für jede Sukkulentensammlung im Haus oder Wintergarten macht.
Der Boden sollte eher sandig sein. Mischen Sie ein wenig Blumenerde unter, um die notwendigen Nährstoffe bereitzustellen. Bei der Topfpflanzung ist es wichtig, den Boden gut zu drainieren, zum Beispiel mit Kies.
Sie passt sich verschiedenen Lichtverhältnissen an, bevorzugt jedoch einen Standort in der vollen Sonne. Bei Kunstlicht sind MH- oder HPS-Lampen ideal; während der Winterzeit werden auch Leuchtstoffröhren toleriert.
Sie wächst sehr gut bei Temperaturen zwischen 25 und 35 °C. Darunter verlangsamt sich das Wachstum erheblich. Die Temperatur sollte niemals unter 10 °C fallen.
Diese Pflanze aus ariden Regionen gedeiht in einer sehr trockenen Umgebung. Es ist wichtig, sie nicht zu viel zu gießen; einmal pro Woche ist ausreichend. Lassen Sie niemals Wasser im Untersetzer stehen (Gefahr von Wurzelfäule).
Es gibt zwei wirksame Methoden, um den Kudu zu vermehren: entweder durch Aussaat oder durch Stecklinge (unter einer Abdeckung/gespannte Luft), wobei ein gesunder Trieb von etwa 10 bis 15 cm Länge gewählt wird.
Dieser Artikel wurde am 15.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.
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