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Curcuma longa KURKUMA (pflanze)

1193

INDISCHER SAFRAN, 10 - 20 cm hoch

9,90 €
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Beschreibung

Kurkuma, auch Gelbwurz oder Indischer Safran genannt, ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit Rhizom, die ursprünglich aus Südasien stammt. Sie wird in großem Umfang in Indien kultiviert, in geringerem Maße aber auch in China, Taiwan, Japan, Burma, Indonesien und Afrika.

Ihre Blätter sind lang, lanzettlich und dunkelgrün. Sie wachsen in einer Rosette an der Basis der Pflanze und haben eine glatte Textur mit einer glänzenden Oberfläche. Ihre Form erinnert an die Blätter der Schwertlilie (Iris).

Die Blüten erscheinen in wedelförmigen Blütenständen in leuchtendem Gelb oder Orange. Sie ragen über das Laub an dünnen, eleganten Blütenstielen hinaus. Die Blüten sind klein, röhrenförmig und in Trauben angeordnet, wobei sie einen milden und angenehmen Duft verströmen.

Ihre Rhizome sind dick, unterirdisch und fleischig, im Inneren von gelblicher bis oranger Farbe. Die Oberfläche ist rau und leicht runzelig, mit einer dünnen Haut, die sich leicht ablösen lässt.

Die Kurkuma-Samen sind braun, klein (5 mm Durchmesser), sehr widerstandsfähig und von leicht eckiger Form.

- Verwendung:

Der goldene Schatz der östlichen Ethnobotanik

Kurkuma pflanze ist eine bemerkenswerte mehrjährige krautige Pflanze aus Südasien, die für ihr aromatisches, leuchtend gelb-oranges Rhizom weltberühmt ist.
Neben ihrer unverzichtbaren Rolle in der weltweiten Gastronomie und der Curry-Zubereitung wurde diese heilige Wurzel historisch als kostbarer ritueller Farbstoff für die Gewänder buddhistischer Mönche verwendet.

Üppiges tropisches Laub und spektakuläre Blüten

Dieses prächtige Mitglied der Ingwergewächse zeichnet sich durch große, saftig grüne, lanzettliche Blätter und eine spektakuläre Sommerblüte in weißen und rosa Ähren aus.
Die Wahl unserer kräftigen jungen Pflanze von Ethnoplants ermöglicht es Ihnen, Ihr eigenes Gewürz anzubauen und gleichzeitig Ihrem Zuhause oder Ihrer Terrasse eine markante tropische Note zu verleihen.

Ein unkomplizierter und verantwortungsvoller Anbau

Diese frostempfindliche tropische Pflanze gedeiht hervorragend im Topf in nährstoffreicher, feuchter und gut durchlässiger Erde, bevor sie im Winter eine natürliche Ruhephase einlegt.
Dieses außergewöhnliche Exemplar wird hauptsächlich zur Arterhaltung sowie gärtnerischen Entdeckung kultiviert und sollte aufgrund seiner von Natur aus reichhaltigen Aromastoffe mit kulinarischem Bedacht geerntet und genossen werden.

- Kultur und Pflanzung:

  • Pflanzen Sie den Gelbwurz in einen großen 5-Liter-Topf um.
  • Drücken Sie die Erde an der Basis der Pflanze bei der Pflanzung fest an.
  • Wässern Sie die Kultur vorsichtig.
  • Stellen Sie die Pflanze an einen warmen Ort mit schattiger Lage.
  • In mildem Klima ist es möglich, sie direkt im Garten ins Freiland zu pflanzen.

- Bodenart / Substrat:

Das Substrat sollte ein reicher, leichter, gut durchlässiger und tiefgründiger Boden sein. Ein tonig-lehmiger oder sandig-lehmiger Boden, angereichert mit Kompost oder organischem Material, ist ideal, um das Wachstum zu fördern.

- Standort / Licht:

Dieses gelbe indische Gewürz benötigt einen Standort in voller Sonne bis Halbschatten. Sie liebt helle Orte, an denen sie mindestens 4 bis 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält.

- Temperaturen / Winterhärte:

Ursprünglich aus tropischen Regionen stammend, liebt Kurkuma warme Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C. Sie ist kälteempfindlich und verträgt keine Temperaturen unter 10 °C. In gemäßigtem oder kaltem Klima muss sie im Winter im Gewächshaus oder im Haus gehalten werden.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Ihr Wasserbedarf ist groß; sie liebt einen konstant feuchten, aber nicht staunassen Boden. Eine regelmäßige Bewässerung ist notwendig, besonders während der aktiven Wachstumsphase. Stauende Nässe muss vermieden werden, um Rhizomfäule vorzubeugen. In der Ruhe- und Erntezeit sollte die Bewässerung vollständig eingestellt werden.

- Vermehrung:

Die Vermehrung des Indischen Safrans erfolgt hauptsächlich durch Teilung der Rhizome. Im Allgemeinen pflanzt man Rhizomsegmente mit mindestens einer Knospe ein.

- Schädlinge / Krankheiten:

Sie hat einige Schädlinge wie Thripse, Blattläuse oder Nematoden. Sie kann auch an Pilzerkrankungen wie Rhizomfäule oder Fusarium-Welke leiden, insbesondere bei übermäßiger Feuchtigkeit oder schlechter Drainage.


Dieser Artikel wurde am 16.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.

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