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Lycium barbarum WOLFSBEERE (pflanze)

1195

GOJI, 7 - 20 cm hoch

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Beschreibung

Der Goya-Beere oder Goji genannt, ist ein kleiner, winterharter und ausdauernder Strauch von einigen Metern Höhe, der zur großen Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört. Er stammt aus China in Asien und wächst relativ schnell.

Die Stiele sind dornig, sehr flexibel und verzweigt, was an die Stiele der Fingerzitrone erinnert. Sie sind oft grün gefärbt, können aber mit dem Alter braun oder gräulich werden, wenn sie verholzen.

Seine Blüten sind glockenförmig und violett, manchmal mit weißen Nuancen. Sie sind 2 bis 3 cm lang. Die Blütezeit beginnt im Allgemeinen im Sommer und kann bis in den Herbst hinein dauern.

Die essbaren Beeren namens Goji sind rot, 2 Zentimeter lang und von ovaler Form. Die Früchte erscheinen bei einer aus Samen gezogenen Pflanze in der Regel nach 3 bis 5 Jahren. Die Fruchtbildung erfolgt am diesjährigen Holz; es wird daher empfohlen, den Strauch nicht zu stark zurückzuschneiden, um eine gute Ernte zu erzielen.

- Verwendung:

Goji-Beeren werden häufig getrocknet verzehrt, um das tägliche Energieniveau zu steigern. Sie lassen sich leicht unter das Frühstücksmüsli oder unter Nussmischungen mischen.

In der Küche passen diese kleinen Früchte perfekt in Smoothies oder Kräutertees. Sie verleihen eine süß-säuerliche Note und bereichern Ihre Zubereitungen mit Antioxidantien.

Manche Menschen verwenden Goji auch in Pulverform oder als Saftkonzentrat. Diese Formate ermöglichen eine schnelle Einarbeitung in Backrezepte oder originelle Saucen.

- Anbau und Anpflanzung:

  • Pflanzen Sie den Goji-Stock in einen 3- bis 5-Liter-Topf mit guter, an organischer Substanz reicher Blumenerde oder direkt in den Garten.
  • Den Boden des Topfes gut mit Tongranulat entwässern, um Staunässe zu vermeiden.
  • Drücken Sie das Substrat beim Einpflanzen vorsichtig fest.
  • Gießen Sie reichlich direkt an den Fuß der Pflanze.
  • Stellen Sie sie für einige Tage an einen schattigen Ort und danach in die volle Sonne.

- Substrat:

Er bevorzugt einen gut durchlässigen, leichten Boden, der reich an organischer Substanz ist. Er kann sich an verschiedene Bodenarten anpassen, einschließlich lehmiger oder sandiger Böden, aber eine gute Drainage ist wichtig, um Wurzelfäule zu verhindern.

- Standort:

Diese Pflanze gedeiht in voller Sonne. Direkte Sonneneinstrahlung während des größten Teils des Tages fördert die Beerenproduktion. Er verträgt zwar Halbschatten, aber Lichtmangel kann das Wachstum und die Fruchtbildung verringern.

- Winterhärte:

Aufgrund seiner hohen Widerstandsfähigkeit kann er Temperaturen von -15 °C bis 40 °C standhalten. Er wird häufig in Regionen mit kühlem, gemäßigtem Klima kultiviert.

- Bewässerung:

Sobald er angewachsen ist, ist er mäßig trockenheitsresistent, benötigt aber regelmäßiges Gießen, vor allem in den ersten Wachstumsphasen und während der Fruchtbildung. Ein leicht trockener Boden zwischen den Wassergaben ist akzeptabel.

- Vermehrung:

Der Chinesische Bocksdorn kann entweder durch Aussaat oder durch Stecklinge vermehrt werden. Dabei werden gesunde, etwa 15 cm lange Stiele in eine Mischung aus Blumenerde und Sand gesteckt und der Boden bis zur Bewurzelung feucht gehalten.

- Schädlinge / Krankheiten:

Er kann von verschiedenen Krankheiten wie Falschem Mehltau oder Echtem Mehltau befallen werden. Insektenbefall, wie z. B. durch Milben und Schildläuse, kann ihm ebenfalls schaden.

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