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Der Rote Amarant, auch bekannt Inka-Weizen oder trauer-Amarant, ist eine einjährige krautige Pflanze aus der Familie der Amarantgewächse (Amaranthaceae). Er erreicht eine Höhe von etwa 2 Metern und stammt ursprünglich aus Amerika.
Seine Blüten leuchten im Sommer in einem sehr dekorativen, kräftigen Rot.
Die Samen des Maya-Amarants sind gelb, glatt, sehr rund und winzig klein, da sie nur einen Millimeter im Durchmesser messen.
Die Pflanze besitzt ein robustes Wurzelsystem, das sie während der Sommerperiode widerstandsfähig gegen Trockenheit macht.
In der Gartenarbeit wird der Rote Amarant oft wegen seiner attraktiven Blüten und farbenfrohen Blätter kultiviert.
Bei den Inkas und Mayas in Lateinamerika waren seine Samen für ihre nährstoffreichen und spirituellen Qualitäten bekannt. Schamanen nutzten ihn bei religiösen Ritualen als heiligen Weizen. Heutzutage wird der Fuchsschwanz-Amarant als Kraut für seine essbaren Blätter angebaut, die ähnlich wie Spinat zubereitet werden. Seine Samen werden wie Hirse gekocht und können auch als Brei zubereitet werden.
Er gedeiht in einer an organischer Substanz reichen Erde. Das Substrat sollte luftig und gut durchlässig sein. Denken Sie daran, den Topfboden mit Kies oder Blähton für eine gute Drainage auszulegen.
Der Inka-Weizen benötigt im Hochsommer einige Wassergaben pro Woche, um sich korrekt zu entwickeln. Bei einer Kultur im Freiland reicht es oft aus, bei Bedarf einmal pro Woche zu gießen.
Stellen Sie die Pflanzen an einen vollsonnigen Standort. Diese Pflanze benötigt viel helles Licht, um gut zu blühen. Bei Kunstlicht sollten anfangs Leuchtstoffröhren oder MH-Lampen verwendet werden, später HPS-Lampen für die Blütephase.
Aufgrund seiner semitropischen Herkunft wächst der amerikanische Amarant sehr schnell, wenn die Temperaturen zwischen 25 und 35 °C liegen. Darunter wächst diese rotblühende Sorte nicht mehr weiter. Es ist eine nicht winterharte Pflanze, die Frost nicht verträgt.
Diese Art vermehrt sich ausschließlich durch Aussaat im Frühjahr. Stecklinge lassen sich von ihr leider nicht ziehen.
Er ist im Allgemeinen resistent gegen viele Krankheiten und Schädlinge, was einen Anbau mit weniger Pestiziden ermöglicht.
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