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Der Moso-Bambus, auch Riesenbambus genannt, ist eine sehr große, winterharte und schnell wachsende krautige Pflanze aus der Familie der Süßgräser (Poaceae). Dieser riesige Bambus kann eine Höhe von 8 bis 12 Metern erreichen und ist immergrün. Er stammt ursprünglich aus den Bergen Chinas, wo er in Höhenlagen von bis zu 1600 Metern wächst.
Der Halm des Moso-Bambus ist gigantisch und hat die Besonderheit, leicht behaart zu sein. Er ist fäulnisbeständig, was bedeutet, dass er niemals verrottet. Die Halme können einen Durchmesser von 25 bis 30 cm erreichen und haben eine dunkelgrüne Farbe.
Die Samen des Riesenbambus von Phyllostachys pubescens sind 2 bis 3 cm lang, schmal, von rauer Textur, spitz zulaufend und grau gefärbt.
Die Blüte findet alle 4 bis 7 Jahre statt und zeigt sich in Ährchen, die jeweils bis zu 5 cm lang sind und aus 8 bis 12 Einzelblüten bestehen.
Moso-Bambus kann sowohl von Menschen als auch von Tieren verzehrt werden.
Er wird zur Herstellung von hochwertigen Bodenbelägen (Parkett), langlebigen Möbeln, Textilien und in der Papierproduktion verwendet.
In Gärten wird dieser "XXL"-Bambus mit seinem exotischen Aussehen als Sichtschutz oder in Einzelstellung gepflanzt, um dem Garten Perspektive zu verleihen.
Er gehört zu den größten Bambusarten der Welt.
Er wächst in einem Substrat, das reich an organischen Stoffen ist – ein tiefer, humoser und gut durchlässiger Boden ist ideal. Er sollte direkt ins Freiland gepflanzt werden und nicht im Topf bleiben, da sein Wachstumsvolumen zu groß ist. Es wird dringend empfohlen, bei der Pflanzung eine Rhizomsperre zu verwenden.
Phyllostachys pubescens benötigt helles Licht, weshalb er an einem Standort in voller Sonne gepflanzt werden sollte.
Aufgrund seiner Winterhärte hält er problemlos sehr kalten Temperaturen von bis zu -20 °C stand. Das maximale Wachstum wird bei Temperaturen zwischen 20 und 30 °C erreicht. Seine USDA-Winterhärtezone ist 6b.
Diese ungewöhnliche, schnell wachsende Sorte liebt Wasser, verträgt aber keine Staunässe. Während der Pflanzung und in den ersten zwei Monaten reicht eine Bewässerung pro Woche aus. Danach ist zusätzliches Gießen in der Regel nicht mehr notwendig.
Es gibt zwei Methoden zur Vermehrung: entweder durch Aussaat von Samen oder durch die Teilung der Ausläufer (Rhizome), was am besten im Herbst durchgeführt wird.
Der Moso-Bambus benötigt nicht viel Pflege. Entfernen Sie lediglich das abgefallene Laub vom Boden und lichten Sie die Halme gelegentlich durch Schnitt aus, um der Pflanze mehr Platz und Licht zu geben.
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