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Rosa canina HUNDS-ROSE (10 samen)

0309

HUNDS-ROSE samen

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Beschreibung

Hundsrose, auch Hagebutte oder Heckenrose genannt, ist eine ausdauernde, dornige Pflanze aus der Familie der Rosengewächse. Sie erreicht in der Regel eine Höhe von 2 Metern und wächst relativ schnell. Man findet sie in Europa, Asien und Nordafrika in verschiedenen Lebensräumen wie Hecken, Wegrändern und Brachflächen.

Ihre Blätter bestehen aus mehreren Fiederblättern, meist fünf bis sieben, die abwechselnd an den Stielen angeordnet sind. Sie haben eine elliptische bis eiförmige Form mit fein gezackten Rändern. Ihre Oberfläche ist oft glänzend und von einem intensiven Grün, während die Unterseite heller und leicht behaart ist. Im Herbst nehmen die Blätter goldene und rote Farbtöne an.

Die Blüten sind von zarter Schönheit und erscheinen im Frühjahr und Frühsommer in Büscheln von 3 bis 12 Blüten. Sie sind blassrosa bis weiß gefärbt, mit fünf Blütenblättern, die sich um ein Zentrum aus goldenen Staubgefäßen entfalten. Die Blüten verströmen einen subtilen und angenehmen Duft.

Ihre Früchte, Hagebutten genannt, sind kugelige und fleischige Beeren, die ab dem Spätsommer und im Herbst reifen. Ihre Farbe variiert von leuchtendem Rot bis Orange, und sie sind oft mit einer dünnen Wachsschicht überzogen.

Die Samen der Heckenrose sind gelb und besitzen feine, reizende Haare.

- Eigenschaften / Verwendung:

Dieser Strauch wird als Unterlage für kommerzielle Rosensorten verwendet. Einige ihrer Hybriden werden als Kulturrosen in Gartencentern angeboten.

Die Früchte der Rosa canina sind in mehrfacher Hinsicht interessant:

Sie werden wegen ihrer positiven Wirkung auf den Organismus im Bereich der Ernährung genutzt. Reich an Nährstoffen und Vitaminen, besitzen die Früchte antioxidative Eigenschaften.
Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

Hagebutten können frisch verzehrt oder zu Konfitüren, Sirupen und Gelees verarbeitet werden. Getrocknet und zu Pulver zermahlen dienen sie zur Zubereitung von Tees. Sie verleihen einen süßen und leicht säuerlichen Geschmack. Frisch, durch die ersten Fröste weich geworden oder nach leichtem Kochen, bildet das Fruchtfleisch ein Mark, das gesüßt mit Joghurt gegessen werden kann.

Wegen ihrer zarten Noten werden sie auch in der Parfümerie verwendet.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die ideale Zeit für die Aussaat der Hundsrose beginnt im Februar oder März.
  • Statisieren Sie die Samen 15 Tage lang im Kühlschrank oder direkt im Freien mitten im Winter.
  • Säen Sie sie in kleine 10-cm-Töpfe mit Anzuchterde.
  • Bedecken Sie sie mit wenigen Millimetern Substrat und drücken Sie dieses gut fest.
  • Wässern Sie die Aussaat vorsichtig und stellen Sie sie an einen warmen und feuchten Ort bei einer Temperatur von etwa 20°C.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat.

- Substrat / Bodenart:

Diese dornige Pflanze wächst sehr problemlos auf gut durchlässigen und an organischer Substanz reichen Böden. Sie passt sich verschiedenen Substrattypen an, gedeiht aber besonders gut in leichten und fruchtbaren Böden.

- Standort:

Dieser wehrhafte Strauch liebt sonnige Standorte, was eine reichliche Blüte fördert. Er toleriert auch Halbschatten, aber ausreichend Licht ist für eine gute Blüten- und Fruchtproduktion unerlässlich. Im Allgemeinen ist eine Süd- oder Südwestlage ideal für seine Entwicklung.

- Temperatur / Winterhärte:

Die Pflanze ist sehr widerstandsfähig gegen Temperaturschwankungen. Sie verträgt Temperaturen von -20 °C bis +30 °C. Dies macht sie zu einer gut an gemäßigte Klimazonen angepassten Pflanze, die häufig in Regionen mit sehr strengen Wintern zu finden ist. Ihre Winterhärte ist ausgezeichnet.

- Bewässerung:

Einmal etabliert, benötigt diese Wildrose wenig Bewässerung, da sie relativ trockenheitsresistent ist. In der ersten Wachstumsphase oder bei lang anhaltender Trockenheit fördert eine Wassergabe jedoch eine bessere Einwurzelung. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da dies zu Wurzelfäule führen kann.

- Vermehrung:

Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich geschlechtlich, also durch Aussaat. Sie kann im Sommer auch durch Stecklinge von halbverholzten Trieben oder durch Absenker im zeitigen Frühjahr vermehrt werden.

- Schädlinge / Krankheiten:

Wie viele Rosen ist auch die Rosa canina anfällig für verschiedene Schädlinge. Insekten wie Blattläuse und Milben können die Blätter befallen, während sich die Larven einiger Schmetterlinge von den Stielen ernähren. Pilzkrankheiten wie Rost oder Echter Mehltau können die Gesundheit des Laubes beeinträchtigen, insbesondere unter feuchten Bedingungen.

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