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Dicentra spectabilis TRÄNENDES HERZ (4 samen)

0197

MARIENHERZ samen

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Beschreibung

Das Tränende Herz, auch Marienherz oder lateinisch Lamprocapnos spectabilis (früher Dicentra spectabilis) genannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Diese wunderschöne, schnellwüchsige Staude stammt ursprünglich aus Asien und erreicht eine Höhe von 70 bis 80 cm. Es gibt etwa zwanzig verschiedene Sorten, die eine Vielzahl an Blütenfarben hervorbringen.

Das Laub ist filigran und fein gefiedert. Die Blätter haben ein leuchtendes Grün, das einen hübschen Kontrast zu den Blüten bildet. Die Fiederblättchen, die oft wechselständig an den Stielen angeordnet sind, verleihen der Pflanze im Garten eine leichte und luftige Textur.

Ihre rosa Blüten sind zweifellos ihr markantestes Merkmal. In Herzform hängen sie anmutig an bogig überhängenden Trieben und bieten im Frühling einen bezaubernden Anblick. Jede Blüte ist in der Regel rosa, wobei es auch reinweiße Sorten gibt. Die Blüten sind in Trauben angeordnet und bilden eine Kaskade zarter Farben. Ihr subtiler Duft verleiht ihrer visuellen Attraktivität eine zusätzliche Dimension und macht sie zu einem Muss für schattige Gärten.

Die Früchte des Lamprocapnos spectabilis sind kleine Kapseln, die die Samen enthalten. Diese bräunlichen Kapseln spielen eine wesentliche Rolle bei der Fortpflanzung; wenn sie bei der Reife aufplatzen, setzen sie die Samen frei. Die Blütezeit liegt im Frühjahr, meist im Mai.

Die Samen des Tränenden Herzens werden Ende Juni nach der Blüte von Hand geerntet. Sie sind klein, rund, sehr hart, glänzend und schwarz.

- Eigenschaften / Verwendung:

Diese Zierpflanze mit ihren zarten Blüten verleiht Gärten eine romantische Note. Sie wird oft mit der Liebe assoziiert und ist eine prächtige, außergewöhnliche und sehr winterharte Staude. Neben der hängenden Blütenpracht besitzt sie ein feines, hellgrünes Laub, das auch Terrassen wunderbar schmückt. Sie lässt sich hervorragend mit anderen Frühlingsblumen kombinieren und eignet sich bestens für Beete oder Rabatten.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die ideale Zeit für die Aussaat beginnt meist im März, um eine natürliche Stratifikation (Kältereiz) zu ermöglichen.
  • Nach der Stratifikation werden die Samen in eine Schale mit feiner Aussaaterde gesät.
  • Bedecken Sie die Samen mit nur 1 bis 2 Millimetern Erde.
  • Bewässern Sie die Aussaat mit einem Sprühgerät und lassen Sie sie bei einer Temperatur von ca. 15 °C keimen.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 2 bis 3 Wochen nach der Aussaat.

- Bodenart / Substrat:

Diese „Pflanze der Liebe“ bevorzugt ein humusreiches, gut durchlässiges und leicht saures Substrat. Sie gedeiht am besten in humosen Böden mit viel organischer Substanz. Eine gute Gabe von Kompost oder Pflanzerde bei der Pflanzung fördert das Wachstum.

- Standort / Licht:

Das Tränende Herz schätzt einen halbschattigen bis schattigen Standort. Am besten entwickelt es sich im lichten Schatten, wo es vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist, besonders während der heißesten Stunden des Tages. Zu viel Sonne kann zu Trockenstress führen und das empfindliche Laub schädigen.

- Temperaturen / Winterhärte:

Es ist eine sehr winterharte Pflanze, die bei gemäßigten Temperaturen zwischen 10 und 20 °C gedeiht. Sie kann im Winter Temperaturen von bis zu -30 °C standhalten. Dennoch bevorzugt sie kühle Bedingungen im Frühjahr und Herbst; extreme Sommerhitze kann ihr zusetzen.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, besonders in Trockenperioden und direkt nach der Pflanzung im Freiland. Der Boden sollte feucht bleiben, aber nicht durchnässt sein, da Staunässe zu Wurzelfäule führen kann. Es wird empfohlen, den Boden um die Pflanze zu mulchen, um die Feuchtigkeit zu speichern.

- Vermehrung:

Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Aussaat oder durch Teilung der Wurzelstöcke ab November. Eine Teilung der Pflanze wird alle drei bis vier Jahre empfohlen, um die Vitalität zu erhalten und neue Exemplare zu gewinnen.

- Schädlinge / Krankheiten:

Aufgrund ihrer Robustheit wird sie selten von Schädlingen befallen, außer gelegentlich von Blattläusen oder Schnecken, die das Laub beschädigen können.

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