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Die Drachenfrucht, auch bekannt als Pitaya oder Pitahaya, ist ein kriechender mexikanischer Kaktus. Sie wird heute hauptsächlich in Asien und Lateinamerika kultiviert.
Es handelt sich um eine ausdauernde Pflanze, die sehr schnell wächst.
Ihre weißen Blüten erscheinen in der Regel erst nach mehreren Jahren der Kultivierung.
Die Früchte erhielten den Namen „Drachenfrucht“ aufgrund ihres einzigartigen Aussehens und ihrer asiatischen Herkunft.
Die sehr originellen Triebe (oft als Blätter bezeichnet) sind meist 10 bis 15 cm lang und besitzen 3 bis 4 Kanten.
Es ist ein Kaktus mit nur wenigen Stacheln und daher in der Handhabung nicht gefährlich.
Genuss für den Gaumen
Die Drachenfrucht, oder Pitaya, ist ein Star auf dem exotischen Speiseplan.
Erkennbar an ihrem Fruchtfleisch, das mit kleinen, knackigen Samen gesprenkelt ist, und ihrem delikaten Geschmack, genießt man sie frisch gelöffelt, im Obstsalat oder für eine leuchtende Farbe in Smoothies gemixt.
Ihre natürliche Süße und ihr grafisches Aussehen machen sie zudem zu einer äußerst beliebten ästhetischen Garnitur, um Ihre raffiniertesten Backwaren und Desserts zu veredeln.
Spektakuläre Vorzüge im Garten
Dieser Kletterkaktus ist ein Meisterwerk für den Landschaftsgestalter. Ideal zur Begrünung von Rankgittern oder niedrigen Mauern in milden Klimazonen, bietet er ein einzigartiges visuelles Spektakel: Seine großen, kurzlebigen nachtblühenden Blüten öffnen sich bei Einbruch der Dunkelheit und verströmen einen intensiven, berauschenden Duft.
Sein kräftiges Wachstum ermöglicht es, schnell grafische und exotische Pflanzenstrukturen zu schaffen, die Ihrem Raum sofort eine "Garten der Weltreise"-Dimension verleihen.
Verwenden Sie bei der Pflanzung ein gut durchlässiges und sehr luftiges Substrat.
Die Zugabe von Vermiculit wird dringend empfohlen.
Selenicereus undatus (früher Hylocereus undatus) wird in der Sonne kultiviert; bevorzugen Sie einen Standort mit viel Licht.
Sie ist hauptsächlich an die USDA-Winterhärtezonen 10–11 angepasst.
Das bedeutet, dass sie erfolgreich in Regionen kultiviert werden kann, in denen die Wintertemperaturen nicht unter -1 °C fallen, oder ganzjährig als Zimmerpflanze.
Es ist wichtig, direkt an der Basis des Kaktus zu gießen. Benetzen Sie dabei nicht die Triebe.
Die Vermehrung gelingt leicht durch Stecklinge. Schneiden Sie dazu einfach einen Trieb ab und lassen Sie ihn unter gespannter Luft (im Gewächshaus) Wurzeln schlagen.
Luftwurzeln können direkt aus dem Steckling wachsen.
Dieser Artikel wurde am 17.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.
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