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Ficus benjamina BIRKENFEIGE (pflanze)

1178

ZIMMERFICUS, 10 - 20 cm hoch

5,99 €
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Beschreibung

Der Ficus benjamina, birkenfeige auch bekannt als Zimmerficus, ist eine dekorative Grünpflanze aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae). Dieser Baum stammt ursprünglich aus Indien und allgemein aus Asien und Ozeanien.

Das Laub ist sein Hauptvorzug. Es besteht aus kleinen, immergrünen Blättern von 5 bis 12 cm Länge, die oval und glänzend sind und in einer charakteristischen, lang ausgezogenen Spitze enden, die auch als „Tröpfelspitze“ bezeichnet wird. Diese tief smaragdgrünen Blätter sitzen an biegsamen, überhängenden Zweigen.

Die Blüte des Ficus benjamina ist für das ungeübte Auge fast unsichtbar. Wie bei allen Feigenbäumen sind die Blüten im Inneren eines fleischigen, geschlossenen Blütenstandes, dem Sykonium, verborgen. Es gibt keine sichtbaren Blütenblätter oder klassische Blütenstiele.

Die Früchte sind kleine Feigen mit einem Durchmesser von 1 bis 1,5 cm. Sie sind anfangs grün und färben sich bei Reife orange, dann rot oder schwarz-violett. In Innenräumen bildet die Pflanze aufgrund fehlender natürlicher Bestäuber nur sehr selten Früchte.

Die Samen der birkenfeige sind braun und mit einem Durchmesser von nur einem Millimeter extrem klein.

- Interessen:

Einige Sorten werden auch als „Trauerfeige“ oder einfach nur als Ficus bezeichnet. Mit seinem dichten, dekorativen Laub und seinem anmutigen Wuchs wird er wegen seines tropischen Aussehens sehr geschätzt. Er verleiht jedem Wohnraum eine raffinierte und natürliche Note. Er ist der Star unter unseren Zimmerpflanzen und passt zu allen Wohnstilen (modern, industriell, vintage...).

Als Zierpflanze eignet er sich hervorragend für die Haltung in Kübeln oder Töpfen. Dank seines kräftigen Wachstums lässt er sich auch sehr gut als Bonsai kultivieren und ist sowohl für Anfänger als auch für Liebhaber geeignet.

Neben seinem dekorativen Nutzen gehört er zu den effektivsten Pflanzen zur Reinigung der Raumluft. Bei guter Pflege und an einem stabilen Standort kann er Sie lange Zeit begleiten. Zudem ist er in der asiatischen Kultur ein Symbol für Langlebigkeit.

- Pflege und Pflanzung:

  • Verwenden Sie einen 5-Liter-Topf mit hochwertiger Pflanzerde.
  • Pflanzen Sie das Wurzelsystem der birkenfeige so ein, dass der Wurzelhals knapp über der Erdoberfläche liegt.
  • Drücken Sie die Erde rund um den Wurzelballen von Hand gut fest.
  • Achten Sie vor der Pflanzung auf eine gute Drainage am Topfboden.
  • Stellen Sie einen Untersetzer unter den Topf, um überschüssiges Wasser aufzufangen.
  • Gießen Sie die Pflanze behutsam an.
  • Suchen Sie ihr einen sehr hellen Platz in der Wohnung.

- Bodenart / Substrat:

Der Ficus benjamina bevorzugt einen fruchtbaren, leichten und vor allem gut durchlässigen Boden. Eine Mischung aus 80 % hochwertiger Blumenerde für Grünpflanzen und 20 % Sand oder Perlit ist ideal, um die Belüftung der Wurzeln zu fördern.

- Standort / Licht:

Diese Pflanze benötigt viel Licht, jedoch ohne direkte, langanhaltende Sonneneinstrahlung, die (besonders hinter Glas) die Blätter verbrennen könnte. Er toleriert Halbschatten, wächst dort jedoch langsamer. Achtung: Der Ficus hasst Standortwechsel; eine plötzliche Änderung der Lichtverhältnisse oder Zugluft führt oft zu einem massiven Abwurf der Blätter.

- Temperatur / Winterhärte:

Da er aus tropischen Regionen stammt, gedeiht er am besten bei Temperaturen zwischen 20 °C und 26 °C. Seine Winterhärte ist sehr gering: Er verträgt keinen Frost und beginnt zu leiden, sobald die Temperaturen dauerhaft unter 10 °C fallen. Im Winter muss er zwingend im Haus gehalten werden.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Die Bewässerung sollte mäßig und regelmäßig erfolgen. Warten Sie, bis das Substrat an der Oberfläche einige Zentimeter tief abgetrocknet ist, bevor Sie erneut gießen. Im Sommer reicht das Gießen alle 7 bis 10 Tage aus, während im Winter die Häufigkeit auf alle 15 Tage reduziert werden sollte. Er schätzt zudem das regelmäßige Besprühen des Laubs mit kalkfreiem Wasser, um tropische Luftfeuchtigkeit zu simulieren.

- Vermehrung:

Die gängigste und effektivste Methode ist das Schneiden von Stecklingen. Dazu nimmt man einfach eine Triebspitze von ca. 10–15 cm Länge und stellt sie entweder in ein Glas Wasser oder steckt sie direkt in eine leichte Mischung aus Erde und Sand. Auch Abmoosen ist bei kräftigeren Exemplaren möglich. Die Aussaat ist zwischen Juni und Juli möglich.

- Schädlinge / Krankheiten:

Der Ficus ist hauptsächlich anfällig für Schildläuse, Wollläuse und Spinnmilben, besonders wenn die Raumluft zu trocken ist. Krankheitsbedingt führt zu viel Wasser zu Wurzelfäule oder Pilzbefall. Ein massiver Blattfall ist selten eine Krankheit, sondern meist ein Zeichen von Umweltstress.

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