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Uncaria guianensis KATZENKRALLE (10 samen)

0126

LIANE AUS PERU samen

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Beschreibung

Die Katzenkralle ist eine mehrjährige tropische Liane, die zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) gehört. Es handelt sich um eine Kletterpflanze aus Südamerika, insbesondere aus Peru. Sie wächst sehr schnell und gedeiht hauptsächlich auf unbewirtschafteten Flächen des Amazonas-Regenwaldes. Sie trägt auch den Namen „Liane aus Peru“ und kann an Bäumen emporwachsen, die eine Höhe von mehreren Dutzend Metern erreichen.

Ihr Laub besteht aus gegenständigen, einfachen und meist ovalen oder lanzettlichen Blättern. Die Blätter sind glänzend grün, was ihnen ein attraktives Aussehen verleiht. Sie messen zwischen 5 und 15 cm in der Länge, haben eine glatte Textur und sind an den Rändern manchmal leicht gezahnt.

Die Blüten der Uncaria sind klein, röhrenförmig, in Blütenständen gruppiert und entfalten sich aus einer kugelförmigen Basis. Sie sind von weißer Farbe. Die Blüte erfolgt während der warmen Jahreszeit.

Ihre Früchte sind Kapseln, die Samen enthalten. Sie sind in der Regel klein, haben einen Durchmesser von 3 bis 5 cm und eine rundliche Form. Nach der Bestäubung reifen die Kapseln heran, werden braun und öffnen sich, um die Samen freizugeben, die dann durch den Wind oder durch Tiere verbreitet werden können.

Die Samen der Katzenkralle stammen von der Uncaria; sie sind winzig, fein, orangefarben und sehr leicht.

- Eigenschaften / Verwendung:

Die Katzenkralle ist besonders aufgrund ihrer Wirkstoffe interessant. Einige indigene Völker des peruanischen Amazonasgebiets, insbesondere die Ashaninkas, betrachten die Katzenkralle seit langem als heilige Pflanze, die Körper und Geist heilen kann. Diese Stämme verwenden die Rinde der Pflanze unter anderem als Aphrodisiakum, aber auch zur Wundheilung und zur Linderung von Schmerzen bei Verdauungs-, Gelenk-, Knochen- oder Nierenleiden.

Im Spanischen wird sie „Uña de gato“ genannt, was Katzenkralle bedeutet, aufgrund ihrer kleinen, krallenförmigen Halteorgane an der Basis ihrer Blätter.

  1. Heutzutage wird diese schöne peruanische Liane für folgende Zwecke verwendet:
  2. Wirkt entzündungshemmend.
  3. Enthält Antioxidantien.
  4. Stimuliert und stärkt die Immunabwehr des Körpers.
  5. Besitzt antimikrobielle Effekte.
  6. Lindert Schmerzen bei Rheuma und Arthritis und wirkt schmerzstillend (Analgetikum).
  7. Ihre Einsatzgebiete sind vielfältig; Uncaria guianensis wird in der Phytotherapie und der traditionellen Medizin eingesetzt.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die beste Zeit für die Aussaat der Katzenkralle ist ab Juni, wenn die Temperaturen ausreichend warm sind.
  • Säen Sie die Samen in eine Schale mit zuvor angefeuchtetem und fein gesiebtem Torf.
  • Es ist wichtig, sie anschließend nicht mit Erde zu bedecken.
  • Bewässern Sie vorsichtig mit einer Handsprühflasche.
  • Deckeln Sie die Schale mit Frischhaltefolie ab, um eine konstante Feuchtigkeit zu gewährleisten.
  • Stellen Sie die Kultur an einen hellen und warmen Ort.
  • Die Temperatur muss mindestens zwischen 30 und 40 °C liegen. Die Keimung der Uncaria beginnt in der Regel 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat.

- Substrat / Bodenbeschaffenheit:

Die Uncaria bevorzugt ein gut durchlässiges Substrat, das reich an Humus und organischer Substanz ist, idealerweise mit einem leicht sauren pH-Wert. Eine Mischung aus Blumenerde und Kompost mit dem Zusatz von Perlit zur Förderung der Drainage bietet gute Bedingungen für eine kräftige Bewurzelung und ein gesundes Wachstum.

- Standort / Besonnung:

Sie mag einen halbsonnigen bis halbschattigen Standort. Es ist eine Liane, die normalerweise am Rand des tropischen Regenwaldes wächst und daher täglich einige Stunden direktes Sonnenlicht benötigt. In heißeren Regionen ist es besser, ihr während der heißesten Stunden des Tages Halbschatten zu bieten.

- Temperaturen:

Der „Ginseng aus Peru“ bevorzugt warme Temperaturen, idealerweise zwischen 25 und 35 °C. Er verträgt keinen Frost und muss vor Temperaturen unter 10 °C geschützt werden. In kühleren Klimazonen wird empfohlen, diese Pflanze im Haus oder in einem exotischen Gewächshaus zu kultivieren.

- Bewässerung:

Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, aber es ist wichtig, den Boden nicht mit Wasser zu sättigen. Das Substrat sollte leicht feucht, aber niemals klatschnass gehalten werden. Übermäßiges Gießen kann zu Wurzelfäule führen. Im Allgemeinen ist es am besten zu gießen, wenn die Bodenoberfläche abzutrocknen beginnt.

- Pflege:

Diese schöne Kletterpflanze muss im Winter ins Haus geholt werden oder kann nur in mildem Klima im Freiland kultiviert werden.

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