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Die mexikanischer ParadiesVogel oder lateinisch Caesalpinia mexicana genannt, ist eine tropische ausdauernde Pflanze mit einer Höhe von bis zu 3 Metern, die ursprünglich aus Nordamerika (Texas, Mexiko) stammt. Es handelt sich um einen sehr schönen Strauch mit fein fiederschnittigem Laub, der manchmal auch als "Kleiner Flamboyant" bezeichnet wird und zur Familie der Johannisbrotgewächse (Caesalpiniaceae) gehört.
Die Blütezeit von März bis Oktober ist von außergewöhnlicher Schönheit. Die Blüte besteht aus 5 gelben Blütenblättern, die sich mit der Zeit rot verfärben und aus denen 5 lange, rote Staubblätter von 10 cm Länge hervorgehen.
Die Samen des mexikanischer ParadiesVogel sind braun, oval, tropfenförmig und messen im Durchschnitt 1 Zentimeter im Durchmesser. Die Früchte sind braune Hülsen von 10 cm Länge, wobei jede Hülse etwa 3 bis 7 Samen enthält.
Das sommergrüne und sehr elegante Laub ist 20 bis 30 cm lang. Es besteht aus zahlreichen kleinen, zartgrünen Blättchen.
Die Caesalpinia wird hauptsächlich wegen ihrer prachtvollen Sommerblüte kultiviert, die gut mit Sommerflieder kombiniert werden kann.
Gelegentlich wird sie als Ersatz für Cebil bei der Zubereitung bestimmter ritueller Getränke verwendet.
In Indien bereiten Gläubige SOMA zu, ein heiliges Getränk, das bei divinatorischen Zeremonien konsumiert wird.
Nicht wegen psychoaktiver oder medizinischer Wirkungen konsumieren; Anbau ausschließlich zur Erhaltung der botanischen Art.
Das ideale Substrat für ein gutes Wachstum sollte leicht und gut durchlässig sein. Es wird empfohlen, eine feine, an organischer Substanz reiche Erde mit einem leicht sauren pH-Wert zu wählen. Bei einer Topfkultur sollte der Boden gut mit Blähton drainiert werden.
Die Pflanze benötigt einen sehr hellen Standort, um ihre spektakuläre Blüte entfalten zu können. Es ist daher unerlässlich, einen Platz in der vollen Sonne zu wählen.
Da sich diese Pflanze in den Tropen sehr wohlfühlt, benötigt sie milde Temperaturen zwischen 15 und 35 °C. Ihre Winterhärte ist relativ gut; sie übersteht leicht negative Temperaturen bis zu -5 °C. Ihre USDA-Winterhärtezone ist 8.
Sie liebt Wasser. Daher ist es notwendig, sie im Sommer alle 2 Tage direkt an der Basis zu gießen, im Frühjahr und Herbst einmal pro Woche. Es ist möglich, die Pflanze zu mulchen, um häufiges Gießen und die Verdunstung über den Boden zu vermeiden. Achten Sie bei der Topfkultur darauf, dass kein stehendes Wasser im Untersetzer verbleibt, da dies die Wurzeln verfaulen lassen könnte.
Die Vermehrung ist im Sommer durch Stecklinge (unter gespannter Luft/hoher Feuchtigkeit) von ca. 15 cm langen Zweigen oder durch Aussaat möglich.
Der Kleine Flamboyant ist kaum anfällig für Krankheiten oder bekannte Schädlinge, abgesehen von gelegentlichem Befall durch Rote Spinnmilben bei der Zimmerkultur.
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