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Anacardium occidentale CASHEW (2 samen)

0144

KASCHU - CASHEWNUSS samen

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Beschreibung

Die Cashewnuss, kaschu ist die Frucht des Cashewbaums. Dieser schnellwüchsige Baum erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Metern und stammt ursprünglich aus dem Nordosten Brasiliens. Heute ist dieser große Baum auch in Afrika und Asien weit verbreitet. Er wächst oft inmitten großer Felder und spendet anderen Pflanzenarten Schatten.

Sein lederartiges Laub besteht aus großen, wechselständigen Blättern von ovaler Form, die zwischen 10 und 25 cm lang sind und eine glatte, glänzende Textur aufweisen. Er bringt Blüten in Blütenständen hervor, die in Rispen angeordnet sind. Sie sind klein, weiß, rosa oder rötlich gefärbt und besitzen fünf Blütenblätter. Die Blütezeit findet in der Regel während der Trockenzeit oder kurz vor der Regenzeit statt.

Die Cashew-Samen stammen vom Anacardium occidentale. Im frischen Zustand sind sie grau und haben die Form einer großen Bohne. Sie wiegen mehrere Gramm, sind sehr widerstandsfähig und können 2 bis 4 Zentimeter lang sein. Die Frucht selbst ist untypisch und besteht aus zwei Teilen: der Cashewnuss und dem Cashewapfel. Der rote oder gelbe Apfel ist ein fleischiger Fruchtboden, der essbar ist und eine saftige, süße Textur hat.

- Verwendung:

Die Cashewnuss ist aufgrund ihrer cremigen Textur und ihres milden Geschmacks in der Küche äußerst vielseitig. Sie wird häufig geröstet und gesalzen als Snack verzehrt, dient aber auch als Basis zur Verfeinerung von Currys und asiatischen Pfannengerichten. Da sie leicht zu Püree verarbeitet werden kann, ist sie eine unverzichtbare Zutat der modernen Küche.

In der veganen Ernährung spielt sie eine wichtige Rolle als Ersatz für Milchprodukte. Eingeweicht und gemixt lassen sich aus ihr Pflanzenmilch, cremige Saucen und sogar fermentierter veganer Käse herstellen. Dank ihres neutralen Geschmacks eignet sie sich sowohl für herzhafte Gerichte als auch für Desserts wie Rohkostkuchen.

Über den Tellerrand hinaus nutzt die Industrie die gesamte Frucht. Das aus der Schale gewonnene Cashew-Schalenöl wird bei der Herstellung von Lacken, Farben und Reibmaterialien für Bremsen verwendet. Der Cashewapfel, der fleischige Teil, an dem die Nuss hängt, wird in den Anbauregionen zu Säften oder Marmeladen verarbeitet.

- Anbau und Keimung der Samen:

  • Die beste Zeit, um den Cashewbaum keimen zu lassen, beginnt im Juni und reicht bis Mitte Juli.
  • Ritzen Sie den Samen an, um die Keimung zu beschleunigen. Reiben Sie dazu die Schale vorsichtig mit Schleifpapier ab.
  • Lassen Sie den Samen für 4 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen.
  • Pflanzen Sie den Samen etwa 5 cm tief in einen Torftopf.
  • Gießen Sie vorsichtig direkt auf das Substrat.
  • Stellen Sie den Topf in ein warmes, feuchtes Gewächshaus bei einer Temperatur zwischen 35 °C und 40 °C.
  • Die Keimung erfolgt relativ schnell, etwa 2 bis 3 Wochen nach der Aussaat.

- Boden / Substrat:

Der Cashewbaum gedeiht in einer Erde, die sehr reich an organischen Stoffen ist und idealerweise einen leicht sauren pH-Wert hat. Achten Sie darauf, den Boden des Topfes mit Kies zu drainieren.

- Bewässerung / Luftfeuchtigkeit:

Er benötigt einige Wassergaben pro Woche für ein gutes Wachstum. Gießen Sie jedoch nie zu viel, um Wurzelfäule zu vermeiden.

- Standort / Lichtbedarf:

Stellen Sie die Pflanze an einen vollsonnigen oder leicht schattigen Ort. Für die Innenraumkultur sind HPS-Pflanzenlampen oder MH-Wachstumslampen zu bevorzugen.

- Temperatur / Winterhärte:

Dieser exotische Baum bevorzugt warme Temperaturen, in der Regel zwischen 20 und 30 °C. Er ist frostempfindlich und kann bei Temperaturen unter 10 °C Schaden nehmen. Seine USDA-Winterhärtezone ist 10-11.

- Vermehrung:

Der Cashewbaum vermehrt sich hauptsächlich durch Aussaat. Es ist jedoch auch möglich, ihn durch Stecklinge (unter Glas/Folie) von 15 cm langen Zweigen zu vermehren, um identische Klone der Mutterpflanze zu erhalten.

- Krankheiten / Schädlinge:

Er ist anfällig für verschiedene Krankheiten wie Anthraknose oder Wurzelfäule (oft durch zu feuchten Boden). Insekten wie Schchildläuse und Wanzen können ihn ebenfalls befallen, was zu Deformationen und Ertragseinbußen führt.

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