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Der Elefantenfuß, auch Flaschenbaum genannt, ist eine langsam wachsende, ausdauernde Pflanze aus Mexiko und Südamerika. Er erreicht eine Höhe von 2 bis 4 Metern und gehört zur Familie der Ruscaceae (Mäusedorngewächse).
Der Stamm, Caudex genannt, ist dick, gefurcht und grau. Er hat die Form einer Flasche, die als Wasserspeicher dient, um Hitzeperioden und monatelange Trockenheit zu überstehen.
Die Samen des Elefantenfußes stammen von der Beaucarnea recurvata; sie sind hellbraun, haben eine ungewöhnliche Form und besitzen drei kleine Flügel, die eine bessere Verbreitung durch den Wind ermöglichen. Sie sind etwa 1 cm lang und wiegen nur wenige Zentigramm.
Die Blätter sind schmal und sehr lang. Sie wachsen in einem Schopf an der Spitze der Pflanze und erreichen je nach Alter des Baumes eine Länge von 20 bis 80 cm.
Dieser außergewöhnliche Baum wird im Volksmund „Elefantenfuß“ genannt, da sein Stamm in Farbe und Form dem Bein eines Dickhäuters ähnelt.
Er wird häufig als Zimmerpflanze gehalten, da er die Luftqualität verbessern und die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen kann. Seine originelle Schönheit macht ihn zu einem besonderen Blickfang in jedem Zuhause.
Bei der Aussaat ist ein leichtes, humusreiches Substrat wichtig. Später benötigt die Pflanze mineralische, sehr gut durchlässige Erde, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Wie die meisten Sukkulenten benötigt der Elefantenfuß einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Er wächst optimal bei Temperaturen zwischen 20 und 35 °C. Darunter stellt er das Wachstum ein. Der Baum ist nicht winterhart und verträgt keine Minusgrade. Es ist daher zwingend erforderlich, die Pflanze vor dem Winter ins Haus zu holen. In sehr mildem Klima kann er ganzjährig im Freien stehen.
Aufgrund seiner Herkunft benötigt diese Caudex-Pflanze nur wenig Wasser. Im Sommer reicht es aus, sie einmal pro Woche zu gießen. Im Winter genügt eine sehr geringe Wassergabe einmal im Monat.
Die Vermehrung ist durch Aussat oder durch Stecklinge der Seitentriebe (unter gespannter Luft) möglich. Schneiden Sie dazu einen kleinen Zweig ab und setzen Sie ihn in ein leicht feuchtes Gemisch aus gleichen Teilen Erde und Sand.
Entfernen Sie regelmäßig die trockenen unteren Blätter, die im Zuge des Wachstums entstehen. Einmal im Jahr kann ein Langzeitdünger verabreicht werden.
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