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Mammillaria samen
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Mammillaria sp yanu piedra (10 samen)

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WARZENKAKTUS samen

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Beschreibung

Die Mammillaria, auch Heiliger Kaktus oder Warzenkaktus genannt, ist ein kleiner, runder und langsam wachsender Kaktus mit kurzen Dornen. Er gehört zur Familie der Kakteengewächse (Cactaceae).

In freier Natur findet man ihn in den warmen Regionen Mittel- und Nordamerikas.

Er wächst als kleine, solitäre Kugel mit einem Durchmesser von 7 bis 10 cm, die oben leicht abgeflacht ist. Mit der Zeit kann er an der Basis kleine Ableger bilden, bleibt jedoch insgesamt sehr kompakt.

Man unterscheidet zwischen den feinen, weißen und seidigen Randdornen, die sich sternförmig um die Areole ausbreiten, und den robusteren, oft dunkleren Mitteldornen. Diese Nadeln bilden einen dichten Schutz, der an kleine Angelhaken erinnert.

Die Blüten des Mammillaria-Kaktus erscheinen im Frühjahr und sind kranzförmig nahe dem Scheitel angeordnet. Sie sind klein, trichterförmig und besitzen seidige Blütenblätter, deren Farbe oft zwischen Blassrosa, Karminrot oder Creme variiert, manchmal mit einem dunkleren Mittelstreifen.

Sobald die Blüte verblüht ist, macht sie Platz für eine kleine, längliche und fleischige Frucht, die bei Reife oft leuchtend rot gefärbt ist. Im Inneren dieser Frucht befinden sich zahlreiche winzige Samen.

Die Samen der warzenkaktus sind glänzend schwarz oder dunkelbraun, tropfenförmig und etwa 1 Millimeter lang. Sie besitzen eine leicht raue Oberfläche, was ihre Haftung auf dem Substrat bei der Ausbreitung erleichtert.

- Besonderheiten und Verwendung:

Dieser Kaktus ist bei Sammlern sehr begehrt, eignet sich aber auch hervorragend für Gartenanfänger.

Liebhaber schätzen seine kugelige, abgeflachte Form. Auf die zarte Blüte folgen sehr dekorative, längliche rote Früchte, die „Chilitos“ genannt werden.

Er ist äußerst dekorativ und verleiht jeder Sukkulentensammlung eine exotische Note. Im Innenbereich eignet er sich perfekt für Steingarten-Arrangements oder in einem Topf, der seinen wilden Charakter unterstreicht.

Der Begriff „heilig“ stammt aus den Traditionen der indigenen Völker Amerikas, wie den Tarahumara, die ihn aufgrund seiner mystischen Eigenschaften in religiösen Zeremonien verwendeten.

Heutzutage wird er in einigen Regionen Mexikos (getrocknet und gemahlen) bei kulturellen Festen zusammen mit Bier konsumiert.
Nicht wegen psychoaktiver oder medizinischer Wirkungen konsumieren; Anbau ausschließlich zur Erhaltung der botanischen Art.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die beste Zeit für die Aussaat ist der Frühsommer, wenn die Hitze am intensivsten ist.
  • Säen Sie die Samen in eine Schale mit einer Mischung aus 30 % feiner Aussaaterde und 70 % Sand.
  • Streuen Sie die Samen auf das Substrat und besprühen Sie sie anschließend mit Wasser.
  • Lassen Sie die Schale an einem warmen und feuchten Ort im Gewächshaus bei einer Temperatur von fast 30 Grad stehen.
  • Es wird empfohlen, die Aussaat im Mai oder Juni vorzunehmen, wenn die Sonne bereits kräftig scheint.
  • Nach der Keimung sollten die Sämlinge des Heiligen Kaktus in separate Töpfe umgepflanzt werden.

- Boden / Substrat:

Dieser Kaktus benötigt eine extrem durchlässige Mischung, um Staunässe zu vermeiden. Empfohlen wird ein Substrat aus einem Drittel Lauberde, einem Drittel grobem Sand und einem Drittel mineralischem Drainagematerial (Bims, Perlit oder Kies).

- Standort / Besonnung:

Er benötigt das ganze Jahr über sehr viel Licht. Ein vollsonniger Standort ist ideal, um eine dichte Bedornung und die Bildung des Blütenkranzes zu fördern. Im Sommer sollte man hinter Glasscheiben auf ausreichende Belüftung achten, um Verbrennungen zu vermeiden.

- Temperatur / Winterhärte:

Die Winterhärte ist gering. Er verträgt Temperaturen nahe 0 °C nur über sehr kurze Zeiträume und nur unter der Bedingung, dass das Substrat völlig trocken ist. Für eine sichere Überwinterung ist es am besten, ihn zwischen 5 °C und 10 °C an einem hellen und trockenen Ort zu halten. Während der Wachstumsphase bevorzugt er warme Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Vom Frühjahr bis zum Spätsommer sollte regelmäßig gegossen werden, wobei das Substrat zwischen den Wassergaben immer vollständig austrocknen muss. Im Herbst werden die Wassergaben schrittweise reduziert, bis sie im Winter ganz eingestellt werden.

- Schädlinge / Krankheiten:

Seine Hauptfeinde sind Wollläuse, die sich zwischen den Warzen einnisten, und Rote Spinnmilben, die bei zu trockener Luft die Epidermis verfärben können. Übermäßiges Gießen oder ein ungeeignetes Substrat führen unweigerlich zu Wurzelfäule, die oft fatal endet, da sie meist zu spät bemerkt wird.

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