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Andrographis paniculata KALMEGH (20 samen)

0275

GRÜNE CHIRETTA samen

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Beschreibung

Die Grüne Chiretta, auch Chuan Xin Lian, Kalmegh oder lateinisch Andrographis paniculata genannt, ist eine kleine krautige Pflanze mit einer Höhe von 50 bis 80 cm. Sie stammt ursprünglich aus Asien und gehört zur Familie der Akanthusgewächse (Acanthaceae). Die Pflanze ist nicht winterhart und trägt auch Namen wie Justicia, Chirreta oder „König der Bitterstoffe“.

Die Blütezeit liegt im Sommer. Ihre Blüten sind weiß mit einem Hauch von Violett auf der Oberseite der Blütenblätter. Sie sind röhrenförmig und in Ähren gruppiert. Die Blätter sind wechselständig, einfach und lanzettlich geformt, meist zwischen 4 und 10 cm lang. Sie haben eine intensive grüne Farbe und sind an den Rändern oft gezähnt.

Die Samen von kalmegh sind klein, von gelber, brauner oder manchmal grauer Farbe. Die Samen sind zylindrisch geformt und meist etwa 1 Millimeter lang.

- Verwendung:

Andrographis paniculata, in der chinesischen Pharmakopöe besser bekannt als Chuan Xin Lian, ist eine Heilpflanze, die für ihre starken Bitterstoffe berühmt ist. Sie wird traditionell zur Stärkung des Immunsystems und zur Bekämpfung von Atemwegsinfektionen wie Erkältungen, Grippe und Halsschmerzen eingesetzt. Ihre Wirkstoffe, die Andrographolide, verleihen ihr eine umfassende schützende und stärkende Wirkung.

Aufgrund ihrer entzündungshemmenden und entgiftenden Eigenschaften wird diese Pflanze häufig zur Behandlung von Verdauungsstörungen und Darmentzündungen verwendet. Sie wirkt als natürlicher Regulator, hilft Fieber zu senken und Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden. In vielen asiatischen Kulturen gilt sie als erstklassiges Heilmittel zur Reinigung der Leber und zur Linderung von Verdauungsbeschwerden.

Über die innerliche Anwendung hinaus findet Chuan Xin Lian topische Anwendung bei verschiedenen Hautproblemen. Ihre antibakteriellen Eigenschaften unterstützen die Heilung kleinerer Wunden, Verbrennungen oder Hautausschläge. Obwohl ihr Geschmack extrem bitter ist, macht ihre Wirksamkeit sie zu einer unverzichtbaren Pflanze in der modernen Phytotherapie und in natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln für mehr Vitalität.
ACHTUNG: Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die günstigste Zeit für die Aussaat der Grünen Chiretta ist Anfang Mai.
  • Lassen Sie die Samen 6 Stunden lang in lauwarmem Wasser einweichen.
  • Säen Sie in eine Schale mit feuchtem, zuvor gesiebtem Torf.
  • Bedecken Sie die Samen mit ein oder zwei Millimetern Substrat und drücken Sie dieses vorsichtig an.
  • Befeuchten Sie die Aussaat vorsichtig mit einem Handzerstäuber.
  • Stellen Sie die Kultur in ein Gewächshaus an einen warmen und feuchten Ort bei einer Temperatur von mindestens 25 °C.
  • Die Keimung beginnt in der Regel nach 2 bis 3 Wochen.
  • Sobald die Sämlinge 15 cm hoch sind, sollten sie direkt in den Garten ausgepflanzt oder in einen größeren Topf umgetopft werden.

- Boden / Substrat:

Die Grüne Chiretta wird in einer Erde kultiviert, die reich an organischer Substanz ist und einen leicht sauren pH-Wert aufweist (z. B. Heideerde oder Torf). Denken Sie daran, den Boden des Topfes mit Kies oder Tongranulat zu drainieren.

- Bewässerung / Luftfeuchtigkeit:

Chuan Xin Lian liebt Feuchtigkeit; sie benötigt einige Wassergaben pro Woche für ein gutes Wachstum. In den Sommermonaten sollte die Pflanze 2- bis 3-mal pro Woche gegossen werden.

- Standort / Lichtbedarf:

Sie benötigt leicht gefiltertes Licht und wächst am besten in halbschattiger bis schattiger Umgebung. Bei künstlicher Beleuchtung sind Leuchtstoffröhren oder spezielle Gartenbau-LEDs zu bevorzugen.

- Temperatur / Winterhärte:

Die Pflanze gedeiht sehr gut bei Temperaturen zwischen 20 und 30 °C. Aufgrund ihrer exotischen Herkunft ist sie leider nicht winterhart und stirbt ab, wenn die Temperatur unter 0 °C sinkt. Ihre USDA-Winterhärtezone ist 9–11.

- Vermehrung:

Die einzige Möglichkeit der Vermehrung ist die Aussaat zu Beginn der warmen Jahreszeit. Diese Heilpflanze lässt sich leider nicht durch Stecklinge vermehren.

- Krankheiten / Schädlinge:

Das „Heilkraut des Gottes der Medizin“ wird selten von Schädlingen befallen und ist auch nicht anfällig für Bakterien- oder Pilzinfektionen.

- Pflege:

Schneiden Sie vertrocknete Teile der Pflanze am Ende des Jahres gründlich zurück.

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