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Chamaecrista fasciculata SENSORISCHE PFLANZE (10 samen)

0007

REBHUHN ERBSE samen

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Beschreibung

Chamaecrista fasciculata, auch Sensorische Pflanze oder Rebhuhn erbse genannt, ist eine Hülsenfrucht aus der Familie der Fabaceae (Schmetterlingsblütler). Es handelt sich um eine Pflanze, die im Osten der Vereinigten Staaten in Nordamerika beheimatet ist. Diese schnell wachsende Pflanze ist sehr originell und erreicht eine Höhe von 50 cm.

Ihre Blätter bestehen aus kleinen, ovalen, lanzettlichen Teilblättern, die in Paaren oder Büscheln (Faszikeln) angeordnet sind. Sie sind grün, leicht flaumig behaart und fühlen sich weich an. Die Anordnung entlang des Stängels ist wechselständig.

Die Blüten dieser sensiblen Pflanze sind gelb, oft mit dunklen Streifen oder Flecken in der Mitte, und haben einen Durchmesser von etwa 1 bis 2 Zentimetern. Sie erscheinen in Trauben in den Blattachseln. Die Blütezeit ist im Sommer und verleiht der Vegetation einen leuchtenden Akzent.

Die Früchte sind dünne, lange Schoten, die bis zu 10 Zentimeter messen können. Wenn sie reifen, werden sie braun oder schwarz und öffnen sich, um die Samen freizusetzen.

Die Samen der sensorischen Pflanze sind schwarz und sehr originell: Sie haben eine rechteckige, flache Form, sind 3 Millimeter lang und besitzen eine kleine Spitze an einer der Ecken.

- Verwendung:

Eine außergewöhnliche sensorische Pflanze

Diese Pflanze zeichnet sich durch eine faszinierende Besonderheit aus: Ihre Blätter sind sensorisch und ziehen sich bei der geringsten Berührung oder Reibung sofort zusammen. Diese seltene Reaktionsfähigkeit macht sie zu einem spannenden Studienobjekt für Botaniker und zu einer unwiderstehlichen Kuriosität für Liebhaber außergewöhnlicher Gärten. Über dieses Naturschauspiel hinaus verleihen ihr grafisches Erscheinungsbild und ihre leuchtend gelben Blüten modernen Landschaftsgestaltungen einen Hauch von Originalität und Glanz.

Eine Säule der ökologischen Wiederherstellung

Diese für die Umwelt wertvolle Art besitzt die bemerkenswerte Fähigkeit, atmosphärischen Stickstoff im Boden zu binden. Diese einzigartige Eigenschaft macht sie zu einem wichtigen Verbündeten bei der Wiederherstellung degradierter Flächen, der Bodenstabilisierung und der natürlichen Verbesserung der Fruchtbarkeit. Durch den Anbau dieser Pflanze beteiligen Sie sich aktiv an der Regeneration des lokalen Ökosystems, begrenzen den Einsatz chemischer Düngemittel und fördern so eine nachhaltige Gartenarbeit.

Biodiversität und Widerstandsfähigkeit im Garten

Als echte Bienenweide spielt sie eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der Artenvielfalt, indem sie zahlreiche Bestäuber anlockt und nährt. Ihre große Robustheit und Widerstandsfähigkeit gegenüber schwierigen Bedingungen machen sie zu einer einfach zu integrierenden Pflanze für Wildgärten oder Permakulturzonen. Die Wahl dieser Art bedeutet, die Ästhetik einer leuchtenden Blüte mit einem konkreten Engagement für den Erhalt der lokalen Fauna und Flora zu verbinden.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die günstigste Zeit für die Aussaat von Rebhuhn erbse ist ab Mai.
  • Weichen Sie die Samen zunächst 12 Stunden lang in lauwarmem Wasser ein.
  • Vergraben Sie sie anschließend 5 Millimeter tief in einem Topf mit Garten- oder Aussaaterde.
  • Stellen Sie die Töpfe zum Schluss in ein Gewächshaus bei einer Temperatur von etwa 30°C.
  • Die Keimung beginnt 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat.

- Bodenart / Substrat:

Sie bevorzugt einen gut durchlässigen, lehmigen oder sandigen Boden. Sie toleriert auch nährstoffarme Böden, schätzt jedoch einen mäßig fruchtbaren Boden.

- Standort / Sonneneinstrahlung:

Diese Pflanze liebt die volle Sonne. Sie entwickelt sich am besten, wenn sie mindestens 6 Stunden direktes Licht pro Tag erhält. Ein sonniger Standort fördert eine üppige Blüte und ein kräftiges Wachstum.

- Temperaturen / Winterhärte:

Sie ist sehr hitzebeständig und bevorzugt Temperaturen zwischen 20°C und 30°C. Sie kann kühlere Temperaturen vertragen, muss aber vor Frost geschützt werden, da sie nicht winterhart ist.

- Bewässerung:

Die Bewässerung sollte mäßig sein. Es ist wichtig, den Boden zwischen zwei Wassergaben abtrocknen zu lassen. Während der aktiven Wachstumsphase wird regelmäßiges Gießen empfohlen, jedoch immer ohne Übermaß.

- Vermehrung / Reproduktion:

Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Aussaat, aber auch durch Teilung der Wurzeln während der Sommerperiode.

- Schädlinge / Krankheiten:

Die wichtigsten Schädlinge, die sie befallen können, sind Blattläuse und Raupen. Sie kann auch anfällig für Schmierläuse (Wollläuse) sein.

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