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Die Zebrina auch Zebra-Ampelkraut oder Silber-Dreimasterblume genannt ist eine wunderschöne ausdauernde Zimmerpflanze, die ursprünglich aus Mexiko stammt. Sie wächst schnell und gehört zur Familie der Commelinengewächse. Diese luftreinigende Pflanze mit kriechendem oder hängendem Wuchs wird im Französischen umgangssprachlich „Misère“ genannt, da sie dazu neigt, Räume schnell zu besiedeln.
Die Blätter der Zebrina sind lanzettlich und leicht behaart. Sie sind zwischen 5 und 10 cm lang und wechselständig an den Stängeln angeordnet. Das zweifarbige Muster der Blätter ist bemerkenswert: Die Oberseite ist oft leuchtend grün mit silbernen oder weißen Streifen und manchmal violetten Nuancen. Die Unterseite der Blätter ist intensiv violett, was einen schönen Kontrast bildet, wenn sie bewegt werden oder dem Licht ausgesetzt sind.
Die Tradescantia zebrina bildet kleine, meist violette und rosafarbene Blüten. Sie blüht hauptsächlich von Sommer bis Herbst. Die Blüten sind oft unauffällig und werden weniger beachtet als das Laub.
Die Samen sind winzig (etwa 1 bis 2 mm lang) und reifen direkt nach der Blüte heran. Sie sind braun oder schwarz mit einer leicht rauen Oberfläche.
Zierpflanze: Sie wird aufgrund ihres attraktiven, grün-silbern gestreiften Laubs häufig als dekorative Zimmerpflanze verwendet.
Luftreinigung: Sie ist geschätzt für ihre luftreinigenden Eigenschaften, die helfen, bestimmte Giftstoffe aus der Umwelt zu entfernen.
Vielseitigkeit: Die Pflanze ist pflegeleicht und eignet sich für Ampeln (Hängetöpfe), normale Töpfe oder die Gestaltung von Pflanzenwänden.
Außenbereich: In geeigneten Klimazonen wird sie manchmal im Freien als Bodendecker verwendet.
Die Pflanze benötigt einen gut durchlässigen Boden. Sie gedeiht sehr gut in einem Substrat auf Basis von Blumenerde oder Kompost. Wichtig ist eine Drainageschicht aus Blähton am Topfboden.
evorzugt einen sehr hellen Standort. Je mehr Sonne sie bekommt, desto intensiver violett färbt sich das Laub. Halbschatten wird toleriert, aber Lichtmangel kann das Wachstum verlangsamen und die Blattfärbung verblassen lassen.
Bevorzugt Raumtemperaturen zwischen 18 und 24 °C. Kühlere Temperaturen werden kurzzeitig vertragen, aber sie sollte vor kalter Zugluft und Temperaturen unter 10 °C geschützt werden. Die Pflanze ist frostempfindlich (USDA-Härtezone 10).
Das Gießen sollte mäßig erfolgen. Am besten gießen Sie erst, wenn die Erdoberfläche fühlbar trocken ist. Im Herbst und Winter die Wassermengen deutlich reduzieren.
Erfolgt hauptsächlich durch Stecklinge. Schneiden Sie einfach einen Stängel mit einigen Blättern ab und legen Sie ihn in Wasser oder in feuchtes Substrat, bis sich Wurzeln bilden.
Kann von Wollläusen und Spinnmilben befallen werden, welche den Saft aus den Blättern saugen.
Wurzelfäule tritt häufig auf, meist verursacht durch übermäßige Feuchtigkeit und unzureichende Drainage.
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