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salvia coccinea SCHARLACHROTE SALBEI (15 samen)

0329

BLUTSALBEI samen

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40 Artikel

Beschreibung

Der Scharlachrote Salbei, wissenschaftlich Salvia coccinea genannt, ist eine kleine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Er ist im gesamten Südosten der USA, in Mexiko und in Zentralamerika verbreitet. Diese Art erreicht eine Höhe von 60 bis 80 cm.

Die Blätter dieser Salbeivarietät sind gegenständig an behaarten Stängeln angeordnet. Sie haben eine deltoid-eiförmige Form mit gezahnten Rändern und einer hellgrünen, leicht behaarten Oberfläche. Beim Zerreiben verströmen die Blätter einen sehr charakteristischen aromatischen Duft.

Der Blütenstand erscheint in Form von länglichen, aufrechten Trauben, in denen die Blüten in lockeren Quirlen organisiert sind. Jede Blüte besitzt eine röhrenförmige, zweilippige Krone, wobei die Unterlippe deutlich ausgeprägter ist. Die natürliche Farbe der Blüten ist ein intensives Scharlachrot.

Die Samen des Scharlachroten Salbeis sind sehr klein, länglich geformt und braun bis schwarz gefärbt. Ihre Oberfläche ist glatt, und sie fallen natürlich zu Boden, sobald der Kelch vollständig trocken und geöffnet ist.

- Verwendung und Vorteile:

Diese Pflanze besticht vor allem durch ihre leuchtend rote Blüte. Die feinen, farbintensiven Trauben blühen vom Frühsommer bis zum ersten Frost.

Die leicht flauschigen Blätter verströmen bei Berührung einen angenehmen aromatischen Duft. Die Pflanze erinnert an andere Salbeiarten und passt hervorragend in zahlreiche Gartenkompositionen. Als wertvolle Nektarpflanze zieht sie viele Bienen und Schmetterlinge an und fördert so die Artenvielfalt.

In der Gartengestaltung eignet sie sich sehr gut für Beete und Rabatten, um farbliche Akzente zu setzen. Sie ist ideal für die Dekoration von Balkonen und Terrassen in Töpfen oder Balkonkästen. Ihren idealen Platz findet sie in naturnahen Gärten oder Bestäubergärten. Zudem ist sie pflegeleicht und widerstandsfähig.

In der traditionellen Medizin einiger Kulturen wurde sie für ihre wohltuende Wirkung genutzt. Aufgüsse aus den Blättern sollen beruhigende Eigenschaften haben, insbesondere bei Magenbeschwerden.
Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die ideale Zeit für die Aussaat ist ab Ende April.
  • Streuen Sie die Samen in eine Schale mit Aussaaterde, ohne sie mit Erde zu bedecken (Lichtkeimer).
  • Bewässern Sie die Aussaat vorsichtig durch Sprühen.
  • Stellen Sie die Schale in ein Gewächshaus bei einer Temperatur von 30 bis 35 °C.
  • Die Keimung beginnt 2 bis 3 Wochen nach der Aussaat.

- Bodentyp / Substrat:

Der Scharlachrote Salbei ist nicht anspruchsvoll, bevorzugt jedoch einen leichten, fruchtbaren und vor allem gut durchlässigen Boden. Staunässe an den Wurzeln kann zu Fäulnis führen, besonders im Winter. Eine Mischung aus 70 % herkömmlicher Gartenerde und 30 % Kompost oder Lauberde ist ideal. Bei schwerem oder lehmigem Boden wird die Zugabe von Sand oder Kies zur besseren Entwässerung dringend empfohlen.

- Standort / Besonnung:

Für eine üppige Blüte und leuchtende Farben sollte dieser Salbei in der vollen Sonne stehen. Er schätzt Wärme, die die Produktion der Blütenähren anregt. In Regionen mit sehr heißen Sommern verträgt er jedoch auch Halbschatten, besonders während der heißen Nachmittagsstunden.

- Temperatur / Winterhärte:

Die aus warmen Regionen stammende Pflanze ist kälteempfindlich und gedeiht am besten zwischen 18 °C und 28 °C. Sie ist kaum winterhart; die oberirdischen Teile sterben ab, sobald die Temperaturen unter 0 °C fallen. Da die Wurzeln bei leichtem Frost (bis ca. -5 °C) gelegentlich neu austreiben können, wird sie in gemäßigten Zonen meist als einjährige Pflanze kultiviert.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Der Wasserbedarf ist mäßig, aber regelmäßig, besonders während der Anwuchsphase und bei längerer Trockenheit. Es wird empfohlen, direkt an der Basis zu gießen und das Laub nicht nass zu machen, um das Risiko von Pilzkrankheiten wie Mehltau zu verringern.

- Vermehrung:

Die Vermehrung ist äußerst einfach und erfolgt hauptsächlich durch Aussaat. Stecklinge von nicht blühenden Stängeln sind eine weitere effektive Methode, die im Spätsommer oder Frühjahr durchgeführt werden kann, um schnell identische Kopien der Mutterpflanze zu erhalten.

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