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Murraya koenigii CURRYBAUM (5 samen)

0216

INDISCHES CURRYBLATT samen

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Beschreibung

Der Indisches Curryblatt, auch Currybaum oder Murraya koenigii, ist ein aromatischer Strauch oder kleiner Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae), zu der auch die Zitruspflanzen gehören. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 4 bis 8 Metern, wobei sein Wachstum relativ langsam ist. Der Stamm und die Zweige zeichnen sich durch eine große Feinheit aus. Diese Art stammt aus dem tropischen Asien, insbesondere aus Indien, und wächst natürlich in Thailand.

Die Blätter sind immergrün, wechselständig und unpaarig gefiedert. Sie bestehen aus 11 bis 21 asymmetrischen, lanzettlichen Teilblättern, die zwischen 2 und 5 Zentimeter messen. Sie sind berühmt für ihr kräftiges, würziges Aroma, das an Curry erinnert und freigesetzt wird, sobald man sie berührt oder zerreibt.

Die Blüten sind winzig, fünfstrahlig sternförmig und von cremeweißer bis grünlich-weißer Farbe. Sie verströmen einen süßen, angenehmen Duft, der viele Bestäuber anlockt.

Die Früchte sind kleine, kugelige Beeren, die in dichten Trauben wachsen. Während ihrer Entwicklung wechselt die Farbe von Grün zu Rosa und endet bei voller Reife in einem tiefen, glänzenden Violettschwarz. Das Fruchtfleisch ist essbar und süß, besitzt aber nicht das charakteristische Aroma der Blätter.

Die Samen des Currybaums sind lanzettlich geformt, etwa 6 Millimeter lang und recht dick.

- Verwendung:

Kulinarisch & Ornamental: Dieser kleine tropische Gewürzbaum wird hauptsächlich wegen seiner duftenden Blätter kultiviert. Sie sind unverzichtbar in der indischen, birmanischen und südasiatischen Küche, um Gerichten eine würzige Note zu verleihen. In der Gastronomie wird manchmal auch Blattpulver als Gewürz verwendet.

Dekoration: Mit seinem glänzend grünen Laub und den zart duftenden Blüten eignet er sich hervorragend für die Kultur im Topf, im Gewächshaus oder als Zimmerpflanze. Er ist ein sehr hübscher Zierstrauch.

Medizinisch: In der traditionellen ayurvedischen Medizin spielt er eine wichtige Rolle. Die Blätter werden wegen ihrer verdauungsfördernden und antioxidativen Eigenschaften geschätzt. Wurzeln, Rinde und Blätter finden sowohl innerlich als auch äußerlich Anwendung. Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die beste Zeit für die Aussaat des Indisches Curryblatt ist von Juni bis Juli, wenn es sowohl am Tag als auch in der Nacht ausreichend warm ist.
  • Vergraben Sie die Samen 1 cm tief in kleinen, zuvor befeuchteten Torftöpfen.
  • Wässern Sie vorsichtig mit einem Sprühgerät.
  • Stellen Sie die Töpfe an einen Ort mit einer Temperatur von ca. 30 °C (nicht weniger). Ein Gewächshaus ist ideal.
  • Die Keimung ist langwierig und dauert etwa 4 bis 6 Wochen.
  • Sobald die Pflanzen 10 bis 15 cm hoch sind, sollten sie in mildem Klima direkt ins Freie oder in größere Töpfe umgepflanzt werden.

- Bodenart / Substrat:

Der Currybaum benötigt einen tiefgründigen, perfekt durchlässigen Boden, der reich an organischer Substanz ist. Empfohlen wird eine Mischung aus 70 % hochwertiger Aussaaterde, 20 % zersetztem Kompost und 10 % Sand oder Perlit. Er bevorzugt leicht saure bis neutrale Böden und meidet schwere oder lehmige Erden.

- Standort / Licht:

Dieser Strauch benötigt einen sehr hellen Standort. Er schätzt die volle Sonne, besonders in gemäßigten Regionen, um die Produktion seiner aromatischen ätherischen Öle zu fördern. In sehr trockenen tropischen Zonen kann ein leichter Schatten während der heißesten Stunden das junge Laub schützen.

- Temperaturen / Winterhärte:

Es handelt sich um eine tropische Pflanze, die keinen Frost verträgt. Das Wachstum stoppt, sobald die Temperaturen unter 15 °C fallen. Obwohl eine ausgewachsene Pflanze kurzzeitige Rückgänge nahe 0 °C tolerieren kann (wenn sie trocken steht), ist es ratsam, sie dauerhaft über 15 °C zu halten.

- Bewässerung:

Das Gießen sollte regelmäßig, aber mäßig erfolgen. Während der Wachstumsphase sollte das Substrat feucht gehalten werden, ohne es zu durchnässen. Es empfiehlt sich, die Oberfläche zwischen zwei Wassergaben abtrocknen zu lassen.

- Vermehrung:

Die effektivste Methode ist die Aussaat. Stecklinge sind möglich, aber oft schwierig und langsam. Das Abtrennen von Wurzelschösslingen an der Basis der Mutterpflanze ist eine einfachere und schnellere Alternative.

- Schädlinge / Krankheiten:

In geschlossenen Räumen wird der Currybaum häufig von Wollläusen, Schildläusen oder Milben befallen. Es kann auch Rußtau auftreten (ein schwarzer Pilz, der auf den Ausscheidungen von Insekten wächst). Eine vorzeitige Gelbfärbung der Blätter deutet oft auf mangelnde Drainage oder einen Nährstoffmangel hin (insbesondere Eisenmangel).

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