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Cananga odorata YLANG-YLANG (10 samen)

0084

PARFÜMBAUM samen

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Beschreibung

Der Ylang-Ylang, auch Parfümbaum genannt, ist ein nicht winterharter, sehr schnell wachsender Strauch aus der Familie der Annonengewächse (Annonaceae). Er ist ein schöner kleiner, exotischer und immergrüner Baum mit Ursprung in Südostasien, der eine Höhe zwischen 2 und 3 Metern erreicht.

Die Blüten des „Chanel N°5-Baums“ sind gelb und bestehen aus fünf etwa 10 cm langen Blütenblättern und einem grünen Herzen. Ihr Duft, der von Parfümeuren weltweit geschätzt wird, ist berauschend und sehr intensiv. Sein Name Ylang-Ylang bedeutet „Blume der Blumen“.

Die Samen des Ylang-Ylang stammen von der Cananga odorata; sie sind glatt, flach, abgerundet und hellbraun. Sie messen im Durchschnitt 5 bis 7 Millimeter in der Länge. Die Blätter sind einfach, ledrig, glänzend, länglich-eiförmig und grün. Sie erreichen eine Länge von 8 bis 20 cm.

- Verwendung:

Ylang-Ylang: Ein Schatz der hohen Parfümerie

Ylang-Ylang (Cananga odorata), auch „Parfümbaum“ genannt, ist weltweit bekannt für sein ätherisches Öl, das durch Destillation frischer Blüten gewonnen wird. Als wahre Säule der Luxusparfümerie verleiht diese Essenz ikonischen Düften blumige, pudrige und exotische Noten. Über ihre betörende Sillage hinaus wird Ylang-Ylang in der Aromatherapie wegen ihrer entspannenden Eigenschaften sehr geschätzt. Ihr lieblicher Duft hilft, die Entspannung zu fördern und eine Atmosphäre der Gelassenheit zu schaffen – ideal, um Spannungen des Alltags abzubauen.

Kosmetische Vorteile und Hautgleichgewicht

In der Welt der Naturpflege ist Ylang-Ylang für ihre ausgleichenden und regenerierenden Eigenschaften bekannt. In Massageölen oder Gesichtscremes hilft diese Pflanze, dem Teint neue Ausstrahlung zu verleihen und das Hautbild zu regulieren. Sie ist zudem ein wertvoller Verbündeter für die Schönheit des Haares, indem sie stumpfen Haarfasern Glanz und Vitalität verleiht. Die Verwendung ätherischer Öle erfordert jedoch besondere Vorsicht: Es wird dringend empfohlen, vor jeder therapeutischen Anwendung einen Arzt oder Aromatherapeuten zu konsultieren, um Allergierisiken oder Wechselwirkungen auszuschließen.

Tropische Kultur und lokale Traditionen

Ylang-Ylang stammt aus tropischen Regionen wie Madagaskar oder dem Komoren-Archipel und spielt eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft und in Ritualen. Ihre gelben Blüten, die in der Morgendämmerung gepflückt werden, um ihre aromatische Kraft zu bewahren, schmücken bei traditionellen Feiern oft die Wohnräume. Diese Pflanze ist nicht nur ein kosmetischer Inhaltsstoff; sie ist ein Symbol für überliefertes Wissen und ein reiches kulturelles Erbe, das die Kunst der handwerklichen Destillation mit der globalen Schönheitsindustrie verbindet.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die günstigste Zeit für die Aussaat der Parfumpflanze liegt im Juni bis Ende Juli, wenn die Temperaturen ausreichend hoch sind.
  • Weichen Sie die Samen vor der Aussaat 12 Stunden lang in lauwarmem Wasser ein, um die Keimruhe zu brechen und die Keimung zu beschleunigen.
  • Bereiten Sie kleine Töpfe mit Pflanzerde vor. Legen Sie die Samen flach hinein und bedecken Sie sie etwa 0,5 cm tief mit Erde.
  • Bewässern Sie die Aussaat vorsichtig mit einer Sprühflasche.
  • Stellen Sie die Töpfe in ein Gewächshaus an einen warmen und feuchten Ort bei einer Temperatur zwischen 30 und 40 °C.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 2 bis 4 Wochen nach der Aussaat.

- Bodenart / Substrat:

Er wächst in jedem Bodentyp, sofern dieser humos, leicht steinisch und vor allem gut durchlässig ist.

- Standort / Licht:

Es wird empfohlen, die Pflanze in der vollen Sonne zu platzieren, um eine üppige Blüte zu ermöglichen.

- Temperaturen / Winterhärte:

Aufgrund seiner tropischen Herkunft benötigt er viel Wärme; die Temperatur sollte zwischen 25 und 35 °C liegen. Die Pflanze stellt das Wachstum praktisch ein, wenn die Temperatur unter 15 °C sinkt. Die Winterhärte ist sehr gering; er verträgt keinen Frost und muss daher im Haus, in einem beheizten Gewächshaus oder im Wintergarten überwintert werden (USDA-Zone 9–11).

- Bewässerung:

In den ersten zwei Wochen nach der Pflanzung ist es wichtig, alle zwei Tage gut zu wässern. Bei einer Topfkultur reicht später eine Bewässerung pro Woche aus. Lassen Sie niemals Wasser im Untersetzer stehen, da sonst die Wurzeln faulen könnten.

- Vermehrung:

Die beste Methode zur Vermehrung ist die Aussaat. Es ist auch möglich, gegen Ende des Sommers etwa 15 cm lange, halbverholzte Stecklinge unter einer Abdeckung (gespannte Luft) zu ziehen.

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