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Die Porzellanblume, auch Wachsblume, Hoya bella oder Hoya carnosa genannt, ist eine tropische Sukkulente aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). Die meisten Hoya-Arten sind in Asien beheimatet, insbesondere in Indien, China, Thailand, Malaysia und Indonesien. Sie wird durchschnittlich 50 bis 80 cm lang und weist ein schnelles Wachstum auf.
Sie besitzt ein dichtes, immergrünes Laub, das aus kleinen, ovalen, dicken und glänzenden, dunkelgrünen Blättern besteht. Ihre wachsartige Textur verleiht ihnen ein glänzendes Aussehen. Ihre sternförmigen Blüten bilden kleine, zarte Dolden in weißer oder leicht rosa Farbe. Sie verströmen einen süßen und angenehmen Duft, der der Pflanze eine elegante Note verleiht.
Nach der Blüte bildet sie kleine Kapseln, die die Samen enthalten. Diese Früchte sind in der Regel klein, rundlich und färben sich bei der Reife braun.
Die Samen der Wachsblume sind dunkelbraun, länglich und befinden sich in grauen Schoten.
Viele Kultivare wurden aufgrund ihrer unterschiedlichen Blattformen oder Blütenfarben ausgewählt. So findet man im Gartenhandel oft die Hoya kerrii, eine Sorte, die für ihre herzförmigen Blätter bekannt ist. Zudem ist die Hoya eine hervorragende Pflanze zur Verbesserung der Raumluft.
Hoya bella wächst sehr gut in einem leichten, gut durchlässigen und vor allem an organischer Substanz reichen Substrat. Eine Mischung aus Gartenerde, Perlit und Kompost sorgt für eine gute Belüftung der Wurzeln.
Sie benötigt einen hellen Standort, sollte aber vor direktem Sonnenlicht (besonders im Hochsommer) geschützt werden, um Verbrennungen zu vermeiden. Ein Platz in der Nähe eines Ost- oder Westfensters mit reichlich indirektem Licht ist ideal.
Sie gedeiht am besten bei Temperaturen zwischen 25 °C und 30 °C. Da sie frostempfindlich ist, muss sie ins Haus geholt werden, sobald die Temperaturen unter 10 °C fallen.
Die Bewässerung sollte mäßig erfolgen; lassen Sie die Erdoberfläche zwischen den Wassergaben abtrocknen. Während der aktiven Wachstumsphase reicht in der Regel eine Bewässerung alle zwei Wochen aus. Im Winter sollte die Wassermenge deutlich reduziert werden, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Stammstecklinge oder durch Teilung der Wurzeln. Stecklinge sollten in ein feuchtes Substrat an einen warmen, hellen Ort gestellt werden, um die Bewurzelung zu fördern.
Hoya bella kann anfällig für Wollläuse und Blattläuse sein. Zudem reagiert sie empfindlich auf Wurzelfäule, wenn der Boden zu nass ist.
Es wird empfohlen, die Triebe kurz oberhalb eines Knotens zu beschneiden, um die Verzweigung und das Wachstum von Seitentrieben zu fördern.
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Artikel-Nr.: 1210
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