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Musa zebrina ROTE BANANE (5 samen)

0143

BLUTBANANE samen

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Beschreibung

Die Rote-Banane, auch Blut-Banane oder Red Tiger genannt, ist eine Bananenart aus der Familie der Bananengewächse (Musaceae). Man findet sie natürlich in Asien, insbesondere in Indonesien. Je nach Standort variiert ihre Größe zwischen 3 und 4 Metern Höhe.

Sie besitzt große, ovale und lanzettliche Blätter, die wie bei klassischen Bananenstauden bis zu 1 Meter lang werden können. Ihre Blätter zeichnen sich durch ihre markanten Streifen aus  ein Muster aus dunkelgrünen und purpurroten Bändern, das ihnen ein außergewöhnliches dekoratives Aussehen verleiht.

Die Pflanze bildet einen rispenförmigen Blütenstand, der aus zahlreichen Blüten besteht. Die weißen Blüten erscheinen in großen Büscheln und sind von farbigen, purpurroten Hochblättern umgeben, was das exotische Erscheinungsbild zusätzlich betont.

Ihre Früchte sind längliche Bananen von mittlerer Größe, deren Schale bei Reife leicht purpurfarben ist. Ihr Fruchtfleisch ist weich und süß.

Die Samen der Blut-Banane von Musa zebrina sind klein, braun oder schwarz und im Inneren der Frucht sichtbar.

- Besonderheiten:

Sie wird hauptsächlich wegen ihrer ästhetischen Qualitäten geschätzt; der ornamentale Nutzen ist der Hauptgrund für ihre Kultivierung. Sie eignet sich hervorragend für tropische Gärten oder als dekorative Zimmerpflanze. Die Zebra-Banane besticht durch ihr einzigartiges Laub. Ihr dekoratives Aussehen schafft sofort eine tropische Atmosphäre auf der Terrasse, dem Balkon, in der Veranda oder im Garten.

Durch ihr schnelles Wachstum und ihren eleganten, üppigen Wuchs erzeugt sie leicht einen "Dschungel-Effekt" in Ihrer Landschaft. Da sie zudem im Topf kultiviert werden kann, lässt sich ihr exotischer Charme das ganze Jahr über genießen. Sie produziert kleine Bananen, die jedoch selten verzehrt werden, da sie voller Samen sind. Oft werden sie Tieren (Vögeln, kleinen Säugetieren) überlassen.

In der traditionellen Küche werden die Bananenblätter als Unterlage beim Kochen oder zum Einwickeln von Lebensmitteln verwendet.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Der günstigste Zeitraum für die Aussaat der Rote-Banane beginnt Ende Mai und reicht bis Juli.
  • Beginnen Sie damit, die Samen vorsichtig mit Sandpapier anzuritzen (Skarifizierung).
  • Lassen Sie sie 12 Stunden lang in lauwarmem Wasser einweichen, um die Keimruhe zu brechen.
  • Bereiten Sie kleine Töpfe mit zuvor befeuchtetem Torf vor.
  • Vergraben Sie die Samen 0,5 cm tief, mit der runden Seite nach unten.
  • Abschließend kräftig gießen und die Kultur in einem Gewächshaus bei einer Temperatur von etwa 35 °C aufstellen.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 3 bis 4 Wochen nach der Pflanzung.

- Substrat / Bodenart:

Musa zebrina gedeiht sehr gut in einer reichen, gut durchlässigen und vor allem sehr fruchtbaren Erde. Eine Mischung aus Gartenerde, die mit Kompost oder Humus angereichert ist, ist ideal für ein kräftiges Wachstum.

- Standort / Sonneneinstrahlung:

Sie liebt einen Standort in der vollen Sonne oder im Halbschatten. Reichlich Sonnenlicht fördert die Ausfärbung der Blätter und ein optimales Wachstum.

- Temperaturen / Winterhärte:

Da sie aus tropischen Regionen stammt, bevorzugt sie warme Temperaturen, in der Regel über 15 °C. In kühlerem Klima muss sie vor Kälte geschützt oder im Haus bzw. Gewächshaus kultiviert werden, da sie nicht winterhart ist.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Diese Bananenstaude benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders während der aktiven Wachstumsphase und in den ersten Wochen nach der Pflanzung. Der Boden sollte feucht gehalten werden, ohne jedoch staunass zu sein. Auch die Luftfeuchtigkeit trägt maßgeblich zu ihrem Wohlbefinden bei.

- Vermehrung / Reproduktion:

Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Aussaat, aber auch durch die Teilung der Rhizome. Durch Teilung können neue Pflanzen gewonnen werden, indem reife Rhizome getrennt werden. Wie alle Bananenstauden lässt sie sich leider nicht durch Stecklinge vermehren.

- Schädlinge / Fressfeinde:

Die Hauptschädlinge sind Blattläuse, Wollläuse und gelegentlich Spinnmilben. Eine regelmäßige Kontrolle ist ratsam, um Befall vorzubeugen, der die Pflanze schwächen und ihre Entwicklung beeinträchtigen könnte.

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