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Asclepias cornuti GEWÖHNLICHE SEIDENPFLANZE (10 samen)

0332

PAPAGEIENPFLANZE samen

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Beschreibung

Die Papageienpflanze, auch bekannt als Gewöhnliche Seidenpflanze oder lateinisch Asclepias cornuti, gehört zur Familie der Seidengewächse. Sie ist eine schnell wachsende Pflanze, die eine Höhe von bis zu 2 Metern erreichen kann. Diese ausdauernde und winterharte Staude stammt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich mittlerweile in ganz Europa verbreitet.

Ihre Blüten erscheinen in Dolden. Sie sind weiß und rosa gefärbt und blühen von Juni bis Anfang August. Die Blüten sind stark duftend und verströmen ein köstliches, süßliches Aroma.

Besonders markant sind die originellen Früchte der Seidenpflanze, die 10 bis 15 cm lang werden. Sie haben eine raue Oberfläche und ihre Form erinnert stark an einen grünen Papagei. Die Fruchtbildung beginnt in der Regel nach 2 bis 3 Jahren.

Die Samen von Gewöhnliche Seidenpflanze sind flach, dunkelbraun, glatt und durchschnittlich 8 Millimeter lang. Sie besitzen seidige Haare (Pappus), wodurch sie im Oktober leicht vom Wind verbreitet werden können.

Die gegenständigen Blätter der Asclepias cornuti sind dick und recht lang (15 bis 20 cm). Beim Anschneiden sondern sie einen weißen Milchsaft (Latex) ab, der giftig ist.

- Verwendung:

Zierpflanze: Sie wird vor allem wegen der Schönheit und des Dufts ihrer Blüten sowie der ungewöhnlichen, vogelförmigen Früchte in Gärten gepflegt.

Industriell: Der Milchsaft der Blätter diente früher der Kautschukherstellung. Die feinen Fasern im Inneren der Frucht, die sogenannte Pflanzen- oder Seidenwolle, werden zur Polsterung von Steppdecken und Kissen verwendet.

Ökologisch: Sie lockt zahlreiche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an (sie ist lebensnotwendig für den Monarchfalter).

- Keimung und Aussaat:

  • Die ideale Zeit für die Aussaat beginnt im März, solange es noch kalt ist, damit die Samen von einer natürlichen Stratifikation profitieren können.
  • Im Laufe des Jahres können die Samen künstlich stratifiziert werden, indem man sie vor der Aussaat für 4 bis 6 Wochen in den Kühlschrank legt.
  • Bereiten Sie kleine Töpfe mit feiner Gärtnererde vor und legen Sie die Samen paarweise flach aus.
  • Bedecken Sie die Samen etwa 0,5 cm tief mit Erde und drücken Sie diese gut an.
  • Befeuchten Sie die Aussaat vorsichtig mit einem Sprühgerät.
  • Stellen Sie die Töpfe in ein Gewächshaus bei einer Temperatur von ca. 30 °C.
  • Die Keimung erfolgt etwa 2 bis 3 Wochen nach der Stratifikation und Aussaat.

- Bodenart / Substrat:

Der Boden sollte gut durchlässig sein. Verwenden Sie ein fruchtbares, mineralreiches Substrat. Bei einer Topfkultur empfiehlt sich die Verwendung von Blähton am Boden, um die Drainage zu verbessern.

- Standort / Licht:

Die Papageienpflanze bevorzugt einen Standort in der vollen Sonne, um die Blüte und damit die Produktion der kleinen grünen „Papageien“ zu fördern.

- Temperatur / Winterhärte:

Sie wächst sehr gut bei Temperaturen zwischen 15 und 30 °C. Die Pflanze ist sehr winterhart und übersteht starken Frost problemlos. Ihre USDA-Winterhärtezone ist 3–9.

- Bewässerung:

In den ersten drei Monaten nach der Pflanzung junger Setzlinge ist es wichtig, sie bei warmem und trockenem Wetter zweimal pro Woche zu gießen. Sobald sie etabliert ist, ist keine Bewässerung mehr nötig, da die Pflanze Hitzeperioden sehr gut verträgt.

- Vermehrung:

Die Pflanze lässt sich leicht auf zwei Arten vermehren: durch Aussaat oder durch Wurzelteilung.

- Schädlinge und Krankheiten:

Sie ist wenig anfällig für Krankheiten, wird jedoch gelegentlich von gelben Blattläusen befallen.

- Pflege:

Am Ende des Jahres können die „kleinen Vögel“ geerntet werden. Vor dem Winter sollten die trockenen Zweige bodennah zurückgeschnitten werden.

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