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Papaver rhoeas KLATSCHMOHN (50 samen)

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FELDMOHN samen

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Beschreibung

Der Klatschmohn, auch Feldmohn ist eine einjährige, zweikeimblättrige Pflanze aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae). Er stammt ursprünglich aus Europa und Nordafrika. Er wächst recht schnell und erreicht eine Höhe von 40 bis 60 cm. Es ist ein hübsches kleines Kraut, das sehr oft in Getreidefeldern oder an Wegrändern wächst.

Sein Laub ist fein und zart, bestehend aus fiederteiligen Blättern, die in tiefe Lappen unterteilt sind. Sie bilden eine Rosette an der Basis der Pflanze, während die aufrechten Stängel kleinere und stärker geteilte Blätter tragen. Die Textur ist weich und samtig, was der Pflanze ein leichtes und luftiges Aussehen verleiht.

Die Blüte des Klatschmohns zeigt sich in prächtigen, leuchtend roten Blüten, oft mit einem schwarzen Fleck an der Basis der Blütenblätter. Die Blüten sind groß, mit vier leicht gewellten Blütenblättern, die sich im Sommer öffnen. Ihr farbiger Glanz kontrastiert schön mit dem feinen Laub.

Seine Früchte sind kleine zylindrische Kapseln, die sich nach der Blüte bilden. Wenn sie reifen, öffnen sie sich und setzen zahlreiche kleine Samen frei.

Die FeldMohnsamen der Art Papaver rhoeas sind rund, fein und sandähnlich; sie werden leicht durch den Wind verbreitet. Sie haben eine hellbraune Farbe.

- Eigenschaften:

Obwohl er manchmal fälschlicherweise als Unkraut in Getreidefeldern betrachtet wird, besitzt der Klatschmohn bedeutende medizinische, kulinarische und ökologische Eigenschaften.

Er ist ein entfernter Verwandter des Schlafmohns, daher sein Name Feldmohn. Er ist milder als der Papaver somniferum. Er enthält Alkaloide (Rhoeadin), die entspannende und beruhigende Eigenschaften bieten. Traditionell werden die getrockneten Blütenblätter für Tees oder Sirup verwendet. Er wird auch in Form von Lutschtabletten genutzt und ist in der Phytotherapie sowie der traditionellen Kräuterkunde vertreten. Nicht ohne ärztlichen Rat für medizinische Zwecke verwenden.

Klatschmohn wird sehr für sein natürliches und ländliches Aussehen geschätzt und lässt sich leicht in Wild- oder Naturgärten integrieren. Er besitzt die Fähigkeit, karge Böden zu bedecken und so Farbe in eine oft vernachlässigte Landschaft zu bringen. Er verleiht Mischungen einjähriger Blumen eine lebendige Note und eignet sich perfekt für die Anlage von Blumenwiesen. Er bietet eine große Menge an Pollen, was Bienen und Hummeln anlockt.

Obwohl sie kleiner sind als die einiger anderer Mohnarten, werden seine Samen in der Konditorei oder zur Herstellung von aromatisiertem Brot verwendet.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die günstigste Zeit für die Aussaat von Klatschmohn ist im April.
  • Streuen Sie die Samen direkt auf das Substrat, entweder im Freiland oder in einen großen Topf (15 bis 20 cm Durchmesser) für die Zimmerkultur, ohne sie zu bedecken (Lichtkeimer).
  • Bewässern Sie vorsichtig mit einem Handsprüher.
  • Lassen Sie die Kultur in Ruhe wachsen.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat.

- Substrat / Bodenart:

Klatschmohn bevorzugt einen leichten, gut durchlässigen und wenig fruchtbaren Boden. Er gedeiht oft auf sandigen, lehmigen oder schluffigen Böden, selbst wenn diese nährstoffarm sind.

- Standort / Sonneneinstrahlung:

Er mag sonnige oder leicht schattige Plätze, bevorzugt jedoch die volle Sonne für eine optimale Blüte.

- Temperaturen / Winterhärte:

Der Klatschmohn ist sehr robust und verträgt Temperaturen von über 35°C. Er wächst hauptsächlich in gemäßigten Regionen.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Er benötigt wenig Bewässerung. Ein gut durchlässiger Boden erfordert nur eine moderate Bewässerung pro Woche, außer in Zeiten längerer Trockenheit und während der Blüte.

- Vermehrung / Reproduktion:

Er vermehrt sich hauptsächlich durch Selbstaussaat oder kontrollierte Aussaat. Er lässt sich leider nicht durch Stecklinge vermehren.

- Schädlinge / Fressfeinde:

Klatschmohn wird selten von Schädlingen befallen, kann aber Opfer von Blattläusen oder Pilzkrankheiten werden, wenn die Bedingungen zu feucht oder schlecht belüftet sind.

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