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Carica papaya PAPAYA (10 samen)

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MELONENBAUM samen

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Beschreibung

Der Papayabaum, auch als Melonenbaum bekannt, ist ein schnellwachsender tropischer Fruchtbaum aus der Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae).
Er stammt ursprünglich aus dem Süden Mexikos, ist heute jedoch in den meisten exotischen Ländern verbreitet.

Dieser Baum erreicht eine Höhe von 3 bis 6 Metern und besitzt ein imposantes, immergrünes Laubwerk. Seine große, längliche, birnenförmige Frucht – die Papaya – ist im reifen Zustand gelb. Sie ist durchschnittlich 20 cm lang, hat orangefarbenes Fruchtfleisch und einen Geschmack, der an Pfirsich und Melone erinnert. Die Früchte wachsen in Clustern direkt am Stamm.

Die Papayasamen stammen von der Pflanze Carica papaya. Sie sind schwarz, oval, leicht gefurcht (nicht glatt), etwa 7 mm lang und wiegen nur wenige Dezigramm.

Die essbaren Blüten bestehen aus männlichen Blüten mit einer weißlichen Krone und blassgelben weiblichen Blüten von 2 bis 3 cm Länge. Das immergrüne Laub ist grün und schirmförmig, was dem Baum ein sehr exotisches Aussehen verleiht. Die tief eingeschnittenen Blätter haben lange Blattstiele, die bis zu 50 cm lang werden können.

- Verwendung:

Die Papaya in der Küche: Geschmack und Zartheit

Die Papaya ist eine tropische Frucht, die für ihr weiches und süßes Fruchtfleisch geschätzt wird und sowohl frisch als auch in Säften oder Desserts genossen werden kann. Über ihre geschmacklichen Qualitäten hinaus besitzt sie dank Papain, einem natürlichen Enzym, das in der gesamten Pflanze vorkommt, eine einzigartige kulinarische Eigenschaft. Dieses Enzym wird in Südamerika seit Jahrtausenden verwendet und ist ein wertvoller Verbündeter, um Fleisch auf natürliche Weise zart zu machen, was dessen Zubereitung und Verzehr erleichtert.

Vorteile von Papain in der Naturkosmetik

In der Dermokosmetik ist die Papaya für ihre sanfte peelende Wirkung bekannt. Papain wirkt wie ein natürlicher „Radiergummi“, der hilft, abgestorbene Zellen von der Hautoberfläche zu entfernen, ohne gesunde Zellen anzugreifen. Integriert in Masken oder Enzympeelings verfeinert es das Hautbild und verleiht dem Teint neue Ausstrahlung. Es ist ein bevorzugter Inhaltsstoff für Gesichtspflegeprodukte, die auf ein sanftes Peeling abzielen, welches das Gleichgewicht der Haut respektiert.

Wellness-Anwendung und gesundheitliche Vorsichtsmaßnahmen

Obwohl Papain traditionell in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Unterstützung des Verdauungskomforts verwendet wird, muss die Anwendung kontrolliert erfolgen. Obwohl es sich um eine natürliche Substanz handelt, kann sie mit bestimmten Stoffwechselvorgängen interagieren oder Empfindlichkeiten hervorrufen. Bei jeder Anwendung zur Linderung spezifischer Beschwerden ist es unerlässlich, einen Arzt zu konsultieren. Ein vorsichtiger Ansatz garantiert, dass Sie die Vorteile der Papaya sicher und unter Berücksichtigung Ihres biologischen Gleichgewichts genießen können.

- Keimung und Aussaat:

  • Die günstigste Zeit für die Aussaat des Papayabaums sind die Monate Mai, Juni und Juli.
  • Weichen Sie frische Samen vor der Aussaat 12 Stunden lang in lauwarmem Wasser ein, um die Keimung zu erleichtern.
  • Säen Sie die Samen etwa 0,5 cm tief in eine Anzuchtschale. Das Substrat sollte aus feiner Anzuchterde und Sand bestehen und sehr gut durchlässig sein.
  • Befeuchten Sie die Aussaat vorsichtig mit einer Sprühflasche.
  • Stellen Sie die Schale in ein Gewächshaus bei einer Temperatur von ca. 30 °C.
  • Die Keimung beginnt in der Regel 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat.

- Anbaubedingungen:

Bodenbeschaffenheit: Dieser Fruchtbaum benötigt ein leichtes, gut durchlässiges, leicht saures Substrat (z. B. mit Kokosfasern). Aufgrund seiner Pfahlwurzel sollte das Gefäß tief genug sein.

- Standort / Licht:

Für eine gute Ernte muss die Pflanze in der vollen Sonne stehen. Bei Zimmerkultur ist eine sehr hohe Lichtintensität erforderlich.

- Temperatur & Winterhärte:

Er wächst sehr schnell bei Temperaturen zwischen 25 °C und 35 °C. Darunter stagniert das Wachstum. Die Pflanze ist nicht winterhart und verträgt keinen Frost. Es ist zwingend erforderlich, die Pflanze vor dem Winter ins Haus zu holen (USDA-Winterhärtezone 11).

- Bewässerung:

Da der Papayabaum Wasser liebt, sollte er regelmäßig gegossen werden, sobald das Substrat oberflächlich abtrocknet. Die Bewässerung sollte an der Basis mit kalkfreiem Wasser erfolgen.

- Vermehrung:

Die einfachste und schnellste Vermehrung erfolgt über die Aussaat.

- Schädlinge und Krankheiten

Die Pflanze ist anfällig für Phytophthora (Wurzelfäule), die meist durch Staunässe entsteht und zur Fäulnis von Wurzeln, Stammbasis und Früchten führt. Gelegentlich können die Blätter von Echtem Mehltau oder Spinnmilben befallen werden.

- Pflege:

Da diese Art sehr nährstoffbedürftig ist, empfiehlt es sich, einmal im Jahr einen Langzeitdünger zu verabreichen. Gelbe oder verwelkte Blätter sollten regelmäßig entfernt werden.

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