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Der weibliche Hopfen ist eine ausdauernde, windende und kletternde Sorte, die aus Europa stammt und sich sehr schnell entwickelt.
Diese "Rebe des Nordens" ist vor allem an feuchten Waldrändern zu finden.
Die Blüten des weiblichen Hopfens besitzen sehr feine gelbe und weiße Fäden.
Seine Blätter sind grün, meist handförmig gespalten und gezahnt.
Ihre Textur ist durch das Vorhandensein kleiner, feiner Haare eher weich im Griff.
Die Zapfen sind die weiblichen Fortpflanzungsorgane der Pflanze.
Sie enthalten die Lupulindrüsen, die für das einzigartige Aroma dieser Pflanze verantwortlich sind.
Lupulin: Das Geheimnis von Aroma und Bitterkeit
Weibliche Hopfen verdankt seinen Ruf dem Lupulin, einem kostbaren und duftenden Harz, das sich im Inneren der weiblichen Blüten befindet.
Diese einzigartige Verbindung verleiht dem Sud seine charakteristische Bitterkeit sowie komplexe Aromen und sorgt auf traditionelle Weise für eine natürliche Konservierung.
Eine Kletterpflanze von spektakulärer Wuchskraft
Diese junge Hopfenpflanze eignet sich ideal zur schnellen Begrünung von Pergolen, Spalieren oder Zäunen und beeindruckt durch ihr ultraschnelles Wachstum und ihr hochdekoratives Laub.
Robust und winterhart verleiht sie Ihrem Garten eine wilde, markante Note und ist dabei besonders pflegeleicht.
Eine reichhaltige Ernte am Ende des Sommers
Die Ernte der Zapfen erfolgt traditionell ab September, genau zu dem Zeitpunkt, an dem ihr harziger Duft und ihre Alphasäuren am stärksten konzentriert sind.
Um all ihre botanischen und aromatischen Qualitäten zu bewahren, werden diese Blütenstände sorgfältig flach getrocknet, bevor sie lichtgeschützt gelagert werden.
Die weibliche Hopfen benötigt eine leicht basische (alkalische) und gut belüftete Erde.
Es empfiehlt sich zudem, nach 6 Monaten etwas Langzeitdünger hinzuzufügen.
Er passt sich an verschiedene Lichtverhältnisse an und verträgt sowohl indirektes Sonnenlicht als auch pralle Sonne.
Die Pflanze produziert jedoch an einem sehr sonnigen Standort deutlich mehr Zapfen. Die USDA-Winterhärtezone ist 6a.
Die Trockenresistenz ist hervorragend, wenn die Basis der Pflanze gut geschützt ist.
Gießen Sie im Hochsommer gelegentlich direkt an der Wurzel und mulchen Sie den Boden, um Verdunstung zu vermeiden. Lassen Sie die Pflanze im Winter ohne Bewässerung in der Vegetationsruhe.
Die Pflanze (Humulus lupulus) kann bei Bedarf ab Ende Oktober bis zum Boden zurückgeschnitten werden.
Dieser Artikel wurde am 16.07.2026 von Julien verfasst und aktualisiert.
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