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Tamarindus indica INDISCHE DATTEL (5 samen)

0227

TAMARINDE samen

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6 Artikel

Beschreibung

Der Tamarindenbaum auc Indische Dattel ist ein Fruchtbaum aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er bringt Fruchthülsen hervor, die als Tamarinden bekannt sind. Er stammt ursprünglich aus Asien, genauer gesagt aus Indien, ist heute aber auch in der Karibik und in Südeuropa zu finden. Er wächst schnell und erreicht im Erwachsenenalter eine Höhe zwischen 8 und 10 Metern.

Seine wechselständig angeordneten, gefiederten Blätter sind in der Regel dunkelgrün, glänzend und zwischen 10 und 15 cm lang. Jedes Blatt besteht aus 10 bis 20 ovalen Teilblättern, die etwa 2 bis 5 cm lang sind. Die Blüten sind klein und wachsen in Trauben. Sie sind meist gelb mit roten oder braunen Nuancen. Jede Blüte besitzt fünf Blütenblätter und zieht zahlreiche Bestäuber an, insbesondere Bienen. Die Blütezeit findet hauptsächlich während der Trockenzeit statt.

Die Tamarinde ist eine gekrümmte Hülse, die 10 bis 20 cm lang werden kann. Die Hülse ist bei der Reife braun und holzig, mit einer harten Außenschale, die das essbare Fruchtfleisch im Inneren schützt. Das Fruchtfleisch ist bräunlich, süß-säuerlich und klebrig.

Die Tamarindensamen von Tamarindus indica sind braun, glatt und rund.

- Eigenschaften / Verwendung:

Tamarinde ist als wesentlicher Bestandteil des berühmten Masala in Indien bekannt. In Europa setzt sie sich in der Küche erst langsam durch, obwohl diese tropische Frucht eine erstklassige Zutat für viele Spezialitäten ist.

Die nährstoffreiche Frucht wird wegen ihres süß-sauren Geschmacks häufig in der Küche verwendet. Man findet sie in kulinarischen Zubereitungen in Afrika, Asien und Lateinamerika, insbesondere in Saucen und Currys. Als ideale Zutat für kreatives Kochen kann Tamarinde sowohl herzhafte als auch süße Speisen bereichern und eröffnet ein breites Spektrum an Rezepten.

Sie kann direkt verzehrt werden. Das Tamarindenmark ist das Schlüsselelement für alle Zubereitungen. Ob frisch, kandiert, als Saft oder Sirup – Tamarinde ist oft Bestandteil von Marmeladen, Kuchen, Fruchtpasten oder Chutneys.

In der traditionellen Medizin ist sie für ihre abführenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. In der Kosmetik wird sie aufgrund ihrer antioxidativen Wirkung in Hautpflegeprodukten eingesetzt.
Nicht ohne ärztlichen Rat einer medizinischen Fachkraft verzehren.

- Keimung und Aussaat der Samen:

  • Die Zeit für die Aussaat des indische dattel baums beginnt im Juni und Juli, wenn die Temperaturen ausreichend hoch sind.
  • Beginnen Sie damit, die Samen ganz leicht mit einer Messerspitze oder mit Schleifpapier anzuritzen (Skarifizierung).
  • Weichen Sie diese anschließend 6 Stunden lang in lauwarmem Wasser ein.
  • Bereiten Sie kleine Töpfe mit Pflanzerde vor.
  • Vergraben Sie die Samen 1 cm tief mit der Spitze nach unten.
  • Wässern Sie reichlich und stellen Sie die Kultur bei einer Temperatur von etwa 30 °C auf.
  • Die Keimung dauert in der Regel zwischen 2 und 3 Wochen nach der Pflanzung.

- Substrat / Bodenart:

Er bevorzugt einen gut durchlässigen Boden, der reich an Nährstoffen ist. Eine Mischung aus Blumenerde, Sand und Kompost ist ideal, um ein gesundes Wachstum der Pflanze zu fördern. Der pH-Wert des Bodens sollte leicht sauer bis neutral sein.

- Standort / Licht:

Diese tropische Pflanze liebt die volle Sonne und benötigt mindestens 6 bis 8 Stunden direktes Licht pro Tag. Ein sonniger Standort fördert die Photosynthese und ermöglicht es dem Baum, sein üppiges Laub zu entwickeln sowie die Produktion von Blüten und Früchten anzuregen.

- Temperatur / Winterhärte:

Der Tamarindenbaum gedeiht bei warmen Temperaturen zwischen 25 und 35 °C. Er kann zwar niedrigere Temperaturen vertragen, ist aber frostempfindlich. Es ist ratsam, ihn im Topf zu kultivieren, um ihn im Winter schützen zu können.

- Bewässerung / Irrigation:

Die Bewässerung sollte mäßig sein, besonders während der aktiven Wachstumsphase. Es ist wichtig, die Bodenoberfläche zwischen den Wassergaben abtrocknen zu lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden. In Trockenperioden ist jedoch alle 3 Tage eine regelmäßige Bewässerung erforderlich, um die Gesundheit des Baumes zu erhalten.

- Vermehrung:

Tamarindus indica wird hauptsächlich durch Samen vermehrt, kann aber auch durch Stecklinge und Pfropfung verbreitet werden.

- Schädlinge / Krankheiten:

Er wird oft von verschiedenen Schädlingen befallen, die sein Wachstum beeinträchtigen können. Zu den häufigsten gehören Blattläuse, Schildläuse und die Raupen bestimmter Schmetterlingsarten, die durch den Fraß an den Blättern Schäden verursachen können.

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