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Der Kugelamarant, auch Echte Kugelamarante oder Gomphrena genannt, ist eine ausdauernde Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Er stammt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet, ist heute jedoch weltweit verbreitet. Es handelt sich um eine kleine, relativ schnell wachsende Pflanze, die in der Regel eine Höhe von etwa 20 cm erreicht.
Sein Laub ist dicht und dunkelgrün. Die ovalen bis lanzettlichen Blätter sind meist zwischen 2 und 5 cm lang. Ihre Textur ist leicht rau, und die Blätter sind wechselständig entlang der Stängel angeordnet. Die Blüten erscheinen in Form von kleinen, kugeligen Köpfchen mit einem Durchmesser von 2 bis 4 cm. Sie sind meist in endständigen Blütenständen gruppiert und zeigen eine Farbpalette von Violett, Rosa und Rot bis hin zu Weiß.
Die Blüten, die kleinen Pompons ähneln, ziehen Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge an und verleihen jedem Garten eine dekorative Note.
Seine Früchte sind Achänen – kleine Samen, die sich nach der Bestäubung bilden. Diese Achänen sind in der Regel hart und bräunlich gefärbt.
Die Samen des Kugelamarants (Gomphrena globosa) sind braun und befinden sich in einem sehr leichten, weißen Flaum, der es ihnen ermöglicht, leicht vom Wind fortgetragen zu werden.
Diese Pflanze wird sowohl in der Medizin als auch als Zierpflanze genutzt.
Der Kugelamarant gedeiht sehr gut auf gut durchlässigen, leichten Böden, die reich an Humus und organischer Substanz sind. Eine Mischung aus 40 % Gartenerde, 20 % feinem Sand und 40 % eigenem Kompost ist ideal für seine Entwicklung.
Diese Pflanze liebt die volle Sonne. Ein sonniger Standort ist entscheidend für eine üppige und farbenfrohe Blüte. Sie toleriert leichten Schatten, aber bei optimaler Sonneneinstrahlung kann sie ihr volles Potenzial entfalten.
Die Pflanze ist frostempfindlich und bevorzugt warme Temperaturen, idealerweise zwischen 20 °C und 30 °C. In Gebieten, in denen die Temperaturen unter 0 °C fallen, empfiehlt es sich, sie im Topf zu kultivieren, damit sie im Winter ins Haus geholt werden kann.
Während der Frühlings- und Sommerperiode ist eine mäßige Bewässerung erforderlich. Zu viel Wasser kann zu Wurzelfäule führen, während Wassermangel die Blüte beeinträchtigen kann. Eine Bewässerung alle zwei Tage hat sich als effektiv für das Wachstum erwiesen.
Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Aussaat. Eine Vermehrung durch Stecklinge ist im Sommer ebenfalls möglich.
Die Pflanze ist relativ widerstandsfähig. Dennoch kann sie anfällig für Blattläuse, Schildläuse und Rote Spinnmilben sein. Regelmäßige Kontrollen und natürliche Behandlungen, wie z. B. Schmiereife (schwarze Seife), helfen, diesen Befall unter Kontrolle zu halten.
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