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Eleutherococcus senticosus TAIGAWURZEL (7 samen)

0328

SIBIRISCHER GINSENG samen

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6 Artikel

Beschreibung

Der Sibirische Ginseng, taigawurzel oder lateinisch Eleutherococcus senticosus genannt, ist ein langsam wachsender Strauch aus der Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Es handelt sich um einen mittelgroßen kleinen Baum, der ursprünglich aus Russland stammt. Der Eleutherococcus ist dornig und erreicht eine Höhe von 2 bis 3 Metern.

Er besitzt ein Laubwerk, das durch zusammengesetzte Blätter gekennzeichnet ist, die meist in Büscheln angeordnet sind. Jedes Blatt besteht aus fünf bis sieben ovalen, gezähnten und glänzend grünen Teilblättern. Die Teilblätter sind zwischen 5 und 10 cm lang und weisen eine leicht raue Textur auf.

Die Blütezeit findet im Sommer zwischen Juli und August statt. Die kleinen und unauffälligen Blüten sind in endständigen Dolden gruppiert. Sie sind cremefarben bis gelblich und haben eine sternförmige Form.

Seine Früchte sind Beeren. Diese kleinen Steinfrüchte, die im Spätsommer und Frühherbst reifen, sind schwarz oder dunkelblau gefärbt. Obwohl sie essbar sind, werden diese Früchte aufgrund ihres bitteren Geschmacks nicht häufig verzehrt.

Die Samen des Sibirischen Ginsengs sind hellbraun, halbmondförmig und flach; sie messen etwas weniger als einen Zentimeter in der Länge.

- Verwendung:

Er ist weithin als adaptogene Pflanze anerkannt; er hilft dem Organismus, sich an verschiedene Formen von Stress (körperlich, geistig oder emotional) anzupassen und diesen zu widerstehen. Dies ist sein Hauptnutzen. In der Medizin nennen Kräuterkundige ihn aufgrund seiner spektakulären Eigenschaften oft Sibirischen Ginseng. Die Russen verwenden diese Pflanze seit mehr als 4.000 Jahren, um den Appetit anzuregen, die Lebensdauer zu verlängern und eine bessere Gesundheit zu gewährleisten.

Die Wurzel wird zu Pulver, Flüssigextrakten, Tinkturen oder Kapseln verarbeitet und als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Dies ist die häufigste Anwendung bei Müdigkeit, Stress, zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie zur Unterstützung des Immunsystems.
Nicht ohne ärztlichen Rat für medizinische Zwecke verwenden.

- Keimung, Aussaat der Samen:

  • Die beste Zeit für die Aussaat von taigawurzel beginnt im Februar und reicht bis Anfang April, um die Winterzeit für eine natürliche Stratifikation zu nutzen. Wenn der Zeitraum für die Stratifikation überschritten ist, stratifizieren Sie die Samen für 1 bis 2 Monate im Gefrierfach des Kühlschranks.
  • Bereiten Sie eine Schale mit Aussaaterde vor.
  • Legen Sie die Samen flach obenauf.
  • Bedecken Sie diese mit 3 bis 4 Millimetern Substrat.
  • Wässern Sie vorsichtig mit einem Sprühgerät.
  • Stellen Sie Ihre Kultur in ein Gewächshaus bei einer Temperatur zwischen 20 und 30°C.
  • Die Keimung ist eher langwierig; rechnen Sie mit 2 bis 3 Monaten nach der Stratifikation und der Aussaat.

- Substrat / Bodenart:

Die Taigawurzel wächst in Böden, die reich an organischer Substanz sind. Eine Mischung aus Blumenerde, Gartenerde und etwas Sand ist ideal. Es ist wichtig, zu schwere oder kompakte Böden zu vermeiden, die Feuchtigkeit stauen.

- Standort / Sonneneinstrahlung:

Diese Pflanze akklimatisiert sich gut an Halbschatten. Sie bevorzugt schattige Plätze, was sie ideal für Waldgärten oder Bereiche unter dem Blätterdach großer Bäume macht. Direkte Sonneneinstrahlung kann zu intensiv sein und ihre Entwicklung beeinträchtigen.

- Temperaturen / Winterhärte:

Der „Teufelsbusch“ verträgt Temperaturen bis zu -30°C, was es ihm ermöglicht, in Regionen mit sehr kaltem Klima zu gedeihen. Er toleriert Temperaturschwankungen gut, es ist jedoch ratsam, ihn vor späten Frösten im Frühjahr und zu heißen Sommern zu schützen.

- Bewässerung / Wasserbedarf:

Diese Pflanze benötigt mäßige Bewässerung. Sie bevorzugt einen leicht feuchten Boden ohne Staunässe. Eine regelmäßige Bewässerung während Trockenperioden wird empfohlen, aber es ist wichtig, den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen zu lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden.

- Fortpflanzung / Vermehrung:

Die Vermehrung kann entweder durch Aussaat oder durch Stecklinge erfolgen.

- Schädlinge / Fressfeinde:

Acanthopanax ist relativ resistent gegen Schädlinge, kann aber von Insekten wie Blattläusen oder Schildläusen befallen werden. Pilzkrankheiten können ebenfalls auftreten, wenn die Feuchtigkeit zu hoch ist.

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